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DIE BEWEGUNG DER KREBSE

Aktualisiert: 10. Juli

Wie es sich anfühlt sich wiederzufinden, wenn man verloren ist.

Gestern  habe ich angefangen auf Empfehlung eines Buches die wichtigsten 10 Sätze niederschreiben, die mein Leben erfüllen werden. Mit einer Regel: Die Sätze ausnahmslos und ohne versteckte negativen Worte positiv zu formulieren.

Wie die Hirnforschung hilft, Angst und Panik für immer zu besiegen. Von Klaus Bernhardt

Klaus Bernhardt (* 1968 in Mühldorf am Inn) ist ein deutschsprachiger SachbuchautorTherapeut und Medienproduzent, der in Berlin wohnt und das Institut für moderne Psychotherapie zusammen mit seiner Ehefrau, der Angst- und Paartherapeutin Daniela Bernhardt, leitet.

Ich lebe gesund, achte auf Gleichmässigkeit zwischen Bewegung, Geist und Ernährung

Ich fühle mich wohl und ausgeglichen in meinem Körper und in meinem Sein.

Ich liebe mein Leben mit Fritz, die Zeit mit LI , die Stunden mit Henri, die wundervollen Gespräche mit Thomas, die stille Harmonie mit Constantin und das Teilhaben an Cathys Leben und meine Freundinnen und Freunde.

Ich bin fröhlich und gut gelaunt, bin in meinem Rhythmus und spüre mich.

Ich empfinde Freude und Erfüllung bei den Dingen, die ich tue.

Ich bin klar, achtsam aufmerksam und organisiert.

Ich atme Freude und Licht ein.

Ich schöpfe Energie durch Beschäftigungen, Kreativität, Malen, Schreiben und Kochen.

Ich spüre Zufriedenheit, Frieden mit mir und Gelassenheit gegenüber Attacken. 

Ich lasse los, von Dingen die sich nicht ändern können, ich vertraue.


Nach zwei Tagen merke ich nur wenig Veränderung. Mein Kopf ist vielleicht ein wenig weniger vernebelt und fühlt sich noch immer traurig an. Woher kommt diese Traurigkeit, fragen mich  meine Gedanken.

Bei der gestrigen Einladung fühlte ich mich, wie auf der anderen Seite, was auch immer das bedeutet. Anders als sonst konnte ich keinen bedeutenden Zugang zu den Themen finden, die besprochen oder angedeutet wurden. Die Stimmung war trotzdem gut, obwohl das schwüle Wetter sehr gedrückt hat. Ich sah das schöne Lächeln von Bea, das ich so liebe und die schelmischen Blicke begleitet von einem spitzen Lippenlächeln, wenn ihr etwas gefällt oder das Leuchten in Ihren Augen, wenn sie über ihr gut vernetzten aufgeräumten Lebensphilosophien erzählt. Ich lausche gerne ihren Beschreibungen von ihrem positiven Weltbild, daß sie sich erarbeitet hat  und ich spüre das ehrliches Gefühl des Willkommen Seins, das sie stets vermittelt, wenn wir uns sehen. Ich gönne ihr von ganzem Herzen all die Freude und Zufriedenheit, die sie heute vorstellt und darstellt, in der sie all die Geborgenheit findet, die ich mir auch wünsche. 


Jola, meine Liebe, meine kurzweilige Freundin, die sich von Anfang so angefühlt hat, wie meine beste Freundin. (Ich werde vermeiden, daß Zweifel entstehen- FALSCH!- Da hat sich doch ein Fehler eingeschlichen. Der Fehler des "Zweifelns und vermeiden"! - ich lasse ihn weg!) Und doch bleibt er hier stehen, als Warnung oder Hinweis, wie schnell ein Negativismus auftaucht, wenn man nicht achtsam genug ist.

Ich möchte meine Empfindungen klar und rein lassen und nur die Energien spüren, die von ihr auf mich übergehen, seit einem „ersten„ Treffen, wo sie einfach plötzlich da war. Ein Gefühl von einem Menschen gesehen zu werden, so wie ein Avatar der weder körperliche Äußerlichkeiten oder auch erzieherischen Benimm-Dichkeiten wahrnimmt um zu Bewerten, sondern einfach nimmt, im Gegensatz zu denjenigen, die nicht mehr wissen, wie sich Gefühle anfühlen. Eine Freundin, die obwohl sie alle Benimm-Dichkeiten  genau kennt und oft akribisch bemerkt, trotzdem nicht bewertet sondern einfach nur erkennt. Es ist  das, was ich sehe und sehen möchte, weil mir bewußt ist, dass wir in unserem Alter schon viele Begegnungen hatten, gehofft haben oder sogar sicher waren, gesehen zu werden, wer und weil man ist, nur um später festzustellen, daß vieles ganz anders war oder ist.

Ich habe beschlossen mich darauf einzulassen und es zuzulassen, daß ich einen Menschen so nahe an mich lasse, vielleicht aus dem Empfinden von wohltuender Liebe und um mein Ich wieder zu finden, daß gerade jetzt schwer zu finden ist und mich scheinbar verlassen zu haben scheint. Wo bist Du oder besser, wo bin ich hin?


Mein Sternzeichen ist Krebs.

Man sagt zwei Schritte nach vor und einer zurück, sei typisch. Aber der Krebs geht nicht vor und zurück, vielmehr bewegt es sich in einer Art seitlich gehender Spirale.

Seitwärts sind Krabben schneller. Sie tun es auch vor allem dann, wenn sie schnell sein müssen. Wenn sie Zeit haben, dann bewegen sie sich durchaus auch vor und zurück, aber wenn sie schnell fliehen müssen, dann haben sie es seitwärts leichter.

Warum bewegen sich die Krebse seitwärts?

Da der Panzer in der Regel kurz ist im Verhältnis zur ausgeprägten Breite, liegen die Laufbeine demzufolge eng beieinander und haben somit das größte Bewegungsspiel in die Querrichtung. Daher ist bei den meisten Krabben das seitliche Laufen zu beobachten.


Menschen mit dem Sternzeichen Krebs haben zwischen dem 22. Juni und dem 22. Juli Geburtstag. Sie sind für ihren fürsorglichen Charakter bekannt und haben immer ein offenes Ohr für ihre Partner:innen, ihre Familien, Freundinnen und Freunde. Sie selbst schützen ihre Gefühle und Emotionen jedoch mit einem Panzer vor der Außenwelt.

Das Tierkreiszeichen Krebs entspricht dem vierten Abschnitt des Tierkreises von 90° bis 120° ekliptikaler Länge ab dem Frühlingspunkt. Es beginnt im Moment der Sommersonnwende, wenn die Sonne im Zenit über dem Wendekreis des Krebses steht. Die Sonne befindet sich im Mittel in der Zeit zwischen 22. Juni und 23. Wikipedia

Element: Wasser

Geburtssteine: MondsteinRubinPerleSmaragd

Leid: Saturn

Symbol: Krebs

Bei meiner Suche nach Worten, die meine Seele gut beschreiben können, bin ich endlich dort gelandet und die Sätze sind fast genauso, wie ich empfinde und beschreiben würde eigentlich ist es fast unwirklich, wie sehr der Verfasser dieses Portrait und die Beschreibung der Eigenschaften von Menschen im Sternzeichen Krebs tatsächlich mich persönlich beschreibt.


Die Persönlichkeit des Sternzeichens Krebs ist vielschichtig. Krebse haben viele Stimmungen, von denen einige sogar widersprüchlich sind. Doch sie haben auch ein tiefes, zentrales Selbst, das bestehen bleibt. Menschen mit dem Sternzeichen Krebs beschäftigen sich viel mit ihren eigenen Sorgen und den Sorgen der Menschen in ihrer Umgebung. Es fällt ihnen schwer, ihren Schmerz mit anderen zu teilen. Oft haben sie Angst, sich verletzlich zu zeigen, weil sie befürchten, dass andere ihre Schwächen gegen sie verwenden könnten. Krebs-Geborene haben außerdem gelernt, ihren Schmerz zu verbergen, um andere nicht zu belasten. Oft tun sie so, als ginge es ihnen gut, obwohl das Gegenteil der Fall ist. Die Gefühle des Wasserzeichens Krebs sind wie ein freiliegender Nerv. Krebse können alles spüren und haben ein ausgeprägtes Einfühlungsvermögen. Sie sind wie eine Stimmgabel, die bei der geringsten Provokation in Schwingung gerät.


SCHWÄCHEN UND MACKEN

Die permanente Belastung mit den Problemen seiner Lieben hinterlässt auch beim Wasserzeichen Krebs seine Spuren. So sehr er es liebt für sein Umfeld der Fels in der Brandung zu sein und immer mit Rat und Tat beizustehen, so macht ihn seine Rolle als fürsorglicher Zuhörer zu einem sensiblen Wesen. Oftmals schon beinahe überempfindlich und labil weiß der Krebs sich nicht anders zu helfen, als sentimental und launenhaft zu reagieren, wenn er sich verletzt fühlt.

Sein Verhalten ist allgemein so manches Mal stimmungsabhängig, wodurch der Krebs schon fast zum Pessimisten mutiert. Das ganze Leid auf seinen Schultern lässt ihn den Blick für das Positive verlieren. Da der Krebs sich über das Böse des Lebens bewusst ist, versucht er seine Lieben stets zu schützen und zu bevormunden. Dadurch empfinden ihn fremde Außenstehende als überbeschützend und nehmen ihm seine Art eher übel. 


Wie auch immer ist die Möglichkeiten mich dem Computer schriftlich anzuvertrauen eine willkommene Aufgabe und Beschäftigung, die mich derzeit von vielen kreisenden Gedanken freihält und mir Freiheit schenkt zu sagen, was ich sagen möchte, um verstanden zu werden obwohl wir eigentlich die gleiche Sprache sprechen, aber darüber sollte man philosophieren.


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