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CHAOS IM KOPF

  • Autorenbild: MOO
    MOO
  • vor 5 Tagen
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 18 Stunden

und ein hängendes Schwert an einem Pferdehaar.

Damokles war der Legende nach ein Höfling und Günstling des Tyrannen Dionysios I. von Syrakus im 4. Jahrhundert v. Chr. Er ist bekannt für die Anekdote vom „Damoklesschwert“, überliefert durch den römischen Philosophen Cicero. Die Sage illustriert, dass Macht und Reichtum oft mit ständiger, tödlicher Bedrohung einhergehen. 



Ich bin aufgewacht, nach vielen Tagen und gefühlten Wochen mit  rastlosem Suchen und Gedankenreisen oder sind  es Schwirren in meinem Kopf. Auf der Suche nach Antworten, warum es in meinem Kopf diese unzähligen, gefühlten  unendliche Gedanken gibt, wo  ich keine Pause finde, keinen Platz zum Ausruhen oder Innehalten, um mich letztendlich zu finden und zu erkennen wo ich doch noch für kurze Zeit einen Platz zum Verweilen finde. Ich habe noch nie eine Meditation geschafft und hingekriegt, wie sie beschrieben oder vorgemacht wird.  In diesem Wort steckt ein KRIEG und so fühlt es sich an. Krieg der Gedanken, Krieg der Gefühle und Emotionen in der Winterzeit, wo einfach die Strahlen der Sonne fehle oder viel zu selten den Weg durch Wolken und Nebel finden. Mentaler Krieg im Zusammenhang mit den Dingen, die geschehen sind, die heute passieren, und morgen schon wieder Vergangenheit sind, ohne dass sie sich vielleicht in einem Bild oder Ereignis manifestieren konnten. 



Aber sie waren da und wirken noch heute auf mein körperliches System, verursachen unangenehme Gefühle, wie ein Kribbeln im Nacken oder ein Ziehen auf meiner Kopfhaut unter den Haaren. Sozusagen zum Haare Raufen und Hineingreifen mit den Fingern beider Hände. Dazwischen unterbricht mich akkustisch ein hörbarer Husten und holt mich in ein fremdes Befinden oder dem Gegenteil von Wohlbefinden. Ich mache mir immer Sorgen, auch da wos gar nix bringt. Dann nervt es mich und verursacht wieder ein Unwohlsein, weil es doch meine Aufgabe ist, mich zu kümmern und die dinge zurecht zu rücken, meine ich. Muss sich kümmern eigentlich unweigerlich,  mit sich Sorgen machen verbunden sein? Oder wie kann ich mich kümmern ohne mir Sorgen zu machen. Das würd ich gerne von einer Krankenschwester erfahren. Werden Krankenschwestern geschult oder ist das eine Eigenschaft, die Auszubildende mitbringen müssen um diesen Beruf gewissenhaft durchführen zu können und warum gibt es eigentlich nur Krankenschwestern und keine Krankenbrüder?  


Sich kümmern ist Fürsorge: Ist handlungsorientiert, auf das Wohl des anderen ausgerichtet und aktiv. Es basiert auf Liebe und Respekt.

Sich sorgen bedeutet Angst spüren: Ist oft lähmend, kreist um das eigene Ego und führt oft zu einer Gedankenschleife.

Ich erkenne, dass ich nicht alles kontrollieren muß und vor allem kann und das eine gesunde  Fürsorge bedeutet, das Beste zu tun, was in meiner Macht steht, und den Rest loszulassen.


Was ist das Gegenteil von Wohlbefinden - Unwohlsein oder negatives Wohlbefinden, was irgendwie crazy klingt. Und ein Antonym ist ein Wort, dass das direkte Gegenteil eines anderen wortes darstellt sagt Google oder das Lexikon, das überall verschwunden zu sein scheint. wieder was gelernt aus dem Internet und meiner neuen Freundin KI

Wo sind die ganzen Bücher, die Lexika, die wir als Kinder physisch in den Händen hielten und beim Umblättern seitenweise den Geruch von Papier eingeatmet haben, bis wir die richtige Zeile gefunden haben und voller Stolz das gefundene Wort, diesen literarischen Schatz gezeigt und offenbart haben ? - alles verändert sich und ist anders geworden und irgendwie verschwunden, oder auch nicht. Heute schaut fast jeder ins Internet und oft, wenn er was wisssen will, manchmal auch heimlich,  um zu beweisen, wie klug er/sie doch ist - das ist schade, weil wir Menschen, die wirklich viel wissen jetzt noch genauer Suchen müssen. Ein Fake oder nicht- wie uns die aussage von Trump beweist, der politisch und menschlich Blödsinn, Unruhe und Angst verbreitet, aber mit dieser Aussage  hat er leider berechtigte Zweifel aufkommen lassen. Und Zweifel sind ein unangenehmes, unsicheres Gefühl und behindert uns nachhaltig bei Entscheidungen und Begegnungen.


Die Geschichte vom Damoklesschwert, überliefert durch den römischen Philosophen Cicero, handelt von dem Höfling Damokles, der den Tyrannen Dionysios I. von Syrakus für seinen Reichtum beneidete. Um ihm die ständige Lebensgefahr trotz Macht zu verdeutlichen, ließ Dionysios ein scharfes Schwert über dem Platz des Damokles an einem einzigen Pferdehaar aufhängen. 


  • Der Kern der Geschichte: Damokles durfte einen Tag lang den Platz des Königs einnehmen und dessen Luxus genießen. Er erkannte jedoch das bedrohliche Schwert, das jederzeit herabstürzen konnte, und verlor jegliches Vergnügen.

  • Die Bedeutung: Es ist ein Symbol für eine ständige, latente Bedrohung oder Gefahr, die trotz scheinbar glücklicher oder privilegierter Umstände über einem schwebt.

  • Die Moral: Die Legende verdeutlicht, dass Macht und Reichtum vergänglich sind und oft mit großer Angst und Gefahren verbunden sind. 

Die Geschichte ist ein klassisches Beispiel aus der antiken Mythologie, das zeigt, dass Sicherheit und Glück oft nur eine Illusion sind. 


Damokles war der Legende nach ein Höfling und Günstling des Tyrannen Dionysios I. von Syrakus im 4. Jahrhundert v. Chr. Er ist bekannt für die Anekdote vom „Damoklesschwert“, überliefert durch den römischen Philosophen Cicero. Die Sage illustriert, dass Macht und Reichtum oft mit ständiger, tödlicher Bedrohung einhergehen. 


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