LEBEN UND LEBEN LASSEN
- MOO

- vor 2 Tagen
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Traurige Zeiten vergehen. Ich spüre das Leben wieder. Dank Aristoles und Mathematik.
Das Fibunacci Gesetz hat es einiges geändert, an dem ich festgehangen bin.
Die Fibonacci-Folge ist eine unendliche Reihe von Zahlen, bei der sich jede Zahl aus der Summe der beiden vorherigen Zahlen ergibt. Sie beginnt standardmäßig mit den Zahlen 0 und 1.

Rechnen ist eine der effektivsten Methoden, um Gedankenkreisen zu stoppen.
Das Gehirn nutzt dieselben Areale für logisches Denken und Sprache/inneren Monolog. Wenn Sie Ihr Gehirn zwingen, eine Rechenaufgabe zu lösen, kann es nicht mehr gleichzeitig grübeln – die Gedankenspirale wird unterbrochen.
Simplen Rechen-Tricks helfen.
Rückwärtszählen: Zählen Sie von 1000 in 7-er Schritten rückwärts (1000, 993, 986, etc.). Das erfordert volle Konzentration.
Kopfrechnen: Multiplizieren Sie zweistellige Zahlen im Kopf (z. B. 14 × 17).
Fokuswechsel: Rechnen Sie die Sekunden zusammen, die Sie für einen Atemzug benötigen, oder zählen Sie die Fliesen in einem Raum.
Bei mir hilft am besten die Fibonacci-Folge
Sie beginnt standardmäßig mit den Zahlen 0 und 1. Die Fibonacci-Folge
ist eine unendliche Reihe von Zahlen, bei der sich jede Zahl aus der Summe der beiden vorherigen Zahlen ergibt. Sie beginnt standardmäßig mit den Zahlen 0 und 1.

Ein Mensch, der mir sehr nahe steht, ist vorausgegangen. Trotzdem ich wußte, daß es so sein wird, ist es immer zu früh, wenn es soweit ist. Mein Herz zerbricht in kleine Teil und findet doch wieder zusammen, damit es weiter geht.
Der Kontakt zu meiner Tochter ist zerbrochen und heilt nur langsam.
Wir machen Fehler und wissen es. Wir denken nach und nach und es reicht nicht und verändert nichts. Ereignisse und Begegnungen, sowie die Dinge von der anderen Seite aus zu erkennen und anders zu sehen wird kompliziert und verhindert trotzdem es wieder ins Lot zu bringen.
Die Zeit heilt alle Wunden heißt es........ ich kann warten. Warten wir nicht immer?
SELBSTERKENNTNIS UND WEITBLICK
Eine Tugend ist eine tief verankerte, positive Charaktereigenschaft oder innere Haltung, die Menschen befähigt, moralisch verantwortungsvoll zu handeln, hat schon Aristoteles gesagt. Sie ist keine angeborene Eigenschaft, sondern wird durch stetige Übung und Gewohnheit erworben.
Akzeptanz und Toleranz ist eine Tugend, sagt man. Doch wie fühlt es sich an, zu akzeptieren und zu tolerieren, auch wenn es um unser selbst geht? Verwirrend bis beunruhigend, klar bis vorausschauend. Ein ständiger Veränderungsprozess, finde ich.
Toleranz ist die bewusste Entscheidung für Respekt und Dialog, trotz Meinungsverschiedenheiten.
Das Toleranz-Paradoxon (nach Karl Popper): Uneingeschränkte Toleranz führt zu ihrem eigenen Ende, wenn intolerante Kräfte die freie Gesellschaft zerstören wollen. Wahre Toleranz muss daher dort Grenzen setzen, wo Intoleranz beginnt.
KI: Toleranz (von lateinisch tolerare = „ertragen“, „erdulden“) bedeutet das respektvolle Geltenlassen anderer Überzeugungen, Lebensweisen oder Meinungen. Nach dem Grundsatz „Leben und leben lassen“ akzeptiert man Handlungen oder Ansichten, die von den eigenen abweichen, ohne sie zwingend selbst gutheißen zu müssen.
Eigene Fehler zu tolerieren macht es schwieriger.
KI: Akzeptanz (von lat. accipere = annehmen, billigen) bedeutet das aktive Anerkennen, Annehmen oder die bejahende Einstellung gegenüber einer Situation, einer Person, einer Entscheidung oder einer Gegebenheit. Sie drückt aus, dass man etwas als gegeben hinnimmt und sich damit einverstanden erklärt.
Der Begriff umfasst je nach Kontext unterschiedliche Bedeutungen:
In der Psychologie & Lebensführung:
Das Annehmen von Dingen oder Gefühlen, die sich nicht ändern lassen, ohne sie zu bekämpfen. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der inneren Ruhe (Gelassenheit). Akzeptanz bedeutet nicht Resignation , sondern ist der erste Schritt, um konstruktiv mit einer Situation umzugehen.
Um mit eigenen Fehlern umzugehen, sind Akzeptanz und Toleranz zwei Seiten derselben Medaille. Beide Ansätze helfen dabei, inneren Frieden zu finden, unterscheiden sich jedoch grundlegend in ihrer psychologischen Wirkung und im täglichen Nutzen.
Akzeptanz wird in der modernen Psychologie und Philosophie als eine charakterliche Tugend verstanden. Während Toleranz ein bloßes „Erdulden“ oder „Aushalten“ beschreibt, geht Akzeptanz einen Schritt weiter: Sie bedeutet ein bejahendes Annehmen der Realität, anderer Menschen oder innerer Zustände, ohne gegen sie anzukämpfen.
Die emotionale Basis
Akzeptieren bedeutet, eine Tatsache vollständig und wertfrei als gegeben anzuerkennen. Der Fehler ist passiert und lässt sich nicht mehr ungeschehen machen.
Es beendet das innere Hadern und senkt das Stresslevel mit dem Ziel, das eigene Ego und die Situation zu beruhigen, um seelische Wunden heilen zu lassen.
Der praktische Umgang
Toleranz bedeutet, Nachsicht zu üben und sich selbst nicht sofort zu verurteilen. Anstatt sich für Unvollkommenheit zu schämen, gesteht man sich ein, dass Fehler zum Menschsein dazugehören.
Es baut Druck ab und befreit vom Perfektionismus und macht den Weg frei für konstruktives Lernen und künftiges Handeln.






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