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MANIPULATION•ERZIEHUNG



Frühere  Generationen hatte ihr Wissen entweder aus Büchern und von den Älteren oder Anderen. Junge Mütter tauschten sich regelmässig aus. Wir wollten es besser und in manchen Dingen auch anders machen, wie die Älteren. Natürlich nur die uns negativ erscheinenden Vorgehensweisen in der Erziehung. Das passiert heute genauso „Das besser machen wollen“. 


Manipulation ist Alltag und an sich nichts Negatives. Manipulation wird negativ durch Motive und Techniken der Manipulatoren und Konsequenzen, die es für die Manipulierten hat. Nicht jeder Coach bedient sich negativer Manipulation. Es gibt auch wirklich gute Coaches, die fair, ethisch und menschlich arbeiten.

Täglich werden wir manipuliert. Unser Gehirn ist dafür anfällig und wir brauchen dies, damit wir unseren Nutzen besser verstehen, sofern ein Nutzen für uns vorhanden sein kann. Der weltbekannte Wissenschaftler und Autor Daniel Kahneman spricht vom „schnellen Denken“. In diesen Situationen sind wir besonders anfällig für Manipulation, da wir momentan entscheiden. Ob Manipulation positiv oder negativ ist, hängt von der Situation des Einsatzes ab. Wir können es zum Vorteil oder zum Nachteil des Manipulierten einsetzen…. Weiter lesen >

Manipulation heißt "Hand anlegen" sinngemäß übersetzt. Jede Äußerung kann manipulativ wirken und wird es auch. Positiv ist eine Bezeichnung für die Richtung eines elektrischen Leiters z.B. Oder für was auch immer jemand dazu sagt.



Eltern, die „Unerzogen“ leben, gehen davon aus, dass Kinder nicht manipuliert werden sollen, dass sie lediglich begleitet werden müssen. Positive Manipulation ist die Kunst, andere zu überreden, ohne ihnen zu schaden.

Wie ein Messer, das zum Schneiden von Essen oder zum Angriff auf eine andere Person benutzt werden kann, ist Manipulation an sich weder gut noch schlecht, sondern ein Werkzeug. Wir können unseren Einfluss auf edle und lobenswerte Weise einsetzen oder damit schlechte Absichten zeigen. Positive Manipulation  wäre in diesem Fall, den Widerstand mit seiner Weigerung als Anlass zu verstehen, die eigene Kommunikation auf den Prüfstand zu nehmen und sich auf das Warum zu konzentrieren und sich darüber austauschen.

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