EINE FLASCHE WASSER&EIN GLAS
- MOO

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Aktualisiert: vor 1 Tag
Irgendwann in diesem Jahrhundert wird eine Flasche mit reinem Wasser mehr kosten als eine Flasche Wein, sagte ein ein österreichischer Förster vor 100 Jahren. Jetzt sind wir schon im folgenden.
Und heute denke ich an gestern und suche in den Medien, die ich bevorzuge und denen, die mir zur Verfügung stehenden, bei mir ein Mix aus Internet, Google fragen mitunter die KI füttern, Fernsehen, Streamen, Surfen und was so Sozial Media zu manipulieren hat. Immer auf der Suche nach Sendern, die trotzdem professionell und seriös informieren, Geschichte und Kunst Dokumentationen, Geografisches von Reisenden, die mit angenehmer Stimme erzählen. Es sollte im Idealfall uns beide freuen. Dazwischen höre ich gerne nichts und stimmungsabhängig sehr gerne Musik, die mich an die eigene Jugend erinnern und gemischte klassische Musik mit Pop und Rock. Danke Christian Kolonivits für die Wunderbare Performance zu Silvester.
2018 entwickelte er das Format „Best of Austria meets Classic“, woraus sich eine fruchtbare Zusammenarbeit mit vielen jungen Künstlern ergab. Unter anderem entstanden Orchesterprojekte mit „Camo&Krooked, Seiler&Speer und Folkshilfe, die mittlerweile Kultstatus erlangt haben. 2021 übernahm er von der Burgenländischen Landesregierungden Auftrag, die Landeshymne neu zu bearbeiten. Diese wurde am 15. August, anlässlich der Feiern zum Jubiläum „100 Jahre Burgenland“ auf der Burg Schlaining uraufgeführt und vom ORF live übertragen. Zusammen mit Red Bull entwickelte er das Erfolgskonzept „Red Bull Symphonic“. Soeben finalisierte er den Filmscore für „Am Ende wird alles sichtbar“ (Peter Keglevic), schrieb an den Arrangements für „Rainhard Fendrich Symphonisch“, uraufgeführt am 3. Juli 2022 beim Schönbrunn Open Air unter seiner musikalischen Leitung und konzipierte ein neues Arrangement der Österreichischen Bundeshymne für die Formel 1, (Großer Preis von Österreich). Zur Zeit komponiert er die neue Musik für die Passionsspiele Erl, arbeitet zusammen mit Camo&Kroocked und den Wiener Symphonikern an einem Johann Strauß Rave für das Straußjahr 2025.
Irgendwann in diesem Jahrhundert wird eine Flasche mit reinem Wasser mehr kosten als eine Flasche Wein. Dieses Zitat ist von Viktor Schauberger (* 30. Juni 1885 in Holzschlag in Schwarzenberg am Böhmerwald; † 25. September 1958 in Linz) war ein österreichischer Förster, Naturforscher und Parawissenschaftler.
Und weil ich eben gerne denke- ist mir dann das Thema Gläser zum Wasser Verkosten in den Sinn gekommen. Und dann zum Trinken und Schmecken. Kann es nicht sein, daß wir dem Geschmack von Wasser einfach zu selbstverständlich nicht so viel Aufmerksamkeit schenken, weil wir in Österreich einfach so dermassen reich an Wasservorkommen sind, daß wenig Länder der Welt das gleiche behaupten können.
Ich habe ein kleine Reise durch die Bedeutung von Gläsern gestartet und die folgenden Informationen gefiltert um sie auf diesem Weg zu teilen.
Meine digitale Freundin KI sagt:
Besondere Rotweingläser mit großem, bauchigem Kelch sind wichtig, weil sie dem Wein durch eine größere Oberfläche ermöglichen, mit Sauerstoff zu "atmen" und sich so zu belüften, wodurch sich die komplexen Aromen entfalten und die Tannine weicher werden. Die Form bündelt die Düfte und leitet sie zur Nase, während der Rand den Weinfluss auf die Zunge steuert und das Geschmackserlebnis intensiviert.

Gläser für verschiedene Rotweintypen
Bordeaux-Gläser: Groß und hoch mit breiter Öffnung für kräftige Rotweine (Cabernet Sauvignon, Merlot), die viel Luft brauchen, um ihre Tannine zu zähmen.
Burgunder-Gläser: Ballonförmiger, runder als Bordeaux-Gläser, um die Aromen bei empfindlicheren Sorten (Spätburgunder, Pinot Noir) zu konzentrieren.
Leichtere Rotweine: Sorten wie Vernatsch oder Blauburgunder profitieren von schlankeren Gläsern
Man trinkt Sekt vor allem deshalb aus schmalen, hohen Gläsern (Flöten), um die Kohlensäure und die Temperatur optimal zu bewahren:
Erhalt der Perlage: In einem schmalen Glas ist die Oberfläche des Getränks klein, wodurch die Kohlensäure langsamer entweicht und der Sekt länger spritzig bleibt.
Visueller Effekt: Die hohe Form gibt den Bläschen einen längeren Weg nach oben, was das charakteristische „Perlenspiel“ optisch betont. Oft hilft ein kleiner rauer Punkt am Boden (Moussierpunkt), diese Perlenketten gezielt zu starten.
Interessanter Trend 2026: Während schmale Gläser die Frische bewahren, greifen Kenner für hochwertige Winzersekte oder Champagner zunehmend zu etwas bauchigeren Tulpengläsern. Diese bieten mehr Raum für die Entfaltung komplexer Aromen, die in extrem schmalen Flöten oft untergehen.

Wasser
Für Wasser ist die Form des Trinkgefäßes meist eine Frage der Persönlichkeit, des Stils und des Komforts (z.B. ein schlankes Glas für einfache Handhabung, ein großes Glas für viel Flüssigkeit), nicht der Geschmacksentfaltung. Ein einfaches Universalglas oder Becher ist vollkommen ausreichend.Fruchtigkeit hervorheben und die Säure betonen
Nachhaltigkeit und Upcycling
Der stärkste Trend ist der Einsatz von recyceltem Glas. Beliebt sind handgefertigte Unikate, die oft eine leichte Tönung oder kleine Lufteinschlüsse aufweisen, was den ökologischen Charakter betont. Auch die Verwendung von extrem langlebigem Borosilikatglas nimmt zu, da es temperaturbeständig und robust ist.
Struktur und Haptik
Glatte Oberflächen werden durch texturierte Designs ergänzt oder ersetzt:
Gerippte Oberflächen (Ribbed Design): Vertikale Rillen sorgen für eine interessante Optik und bessere Griffigkeit.
Hammerschlag-Optik: Eine unebene, organische Struktur, die das Licht bricht und Wasser lebendiger wirken lässt.
Facetten-Schliff: Klassische Muster (wie Art Déco oder Vintage-Stile) erleben ein Comeback und verleihen dem Alltagstisch mehr Eleganz.
Mut zur Farbe
Transparente Gläser werden zunehmend durch farbiges Glas ergänzt. Im Trend liegen:
Erdtöne: Bernstein, Rauchgrau, Salbeigrün und sanfte Blautöne.
Ombré-Effekte: Gläser mit fließenden Farbübergängen.
Mix & Match: Anstatt eines einheitlichen Sets werden verschiedene Farben und Formen kombiniert, um eine individuelle Tischdeko zu schaffen.
Skulpturale und minimalistische Formen
Das Design bewegt sich zwischen zwei Extremen:
Statement-Gläser: Asymmetrische Silhouetten, wellige Ränder oder "sculptural shapes" machen das Wasserglas zum Hingucker.
Hauchdünne Ränder: Für ein besonders feines Mundgefühl werden Gläser mit extrem dünnem Rand (Fine-Rimmed) immer beliebter, da sie das Trinkerlebnis als hochwertiger wahrnehmbar machen.
Funktionaler Purismus
Gleichzeitig bleibt der Trend zu stapelbaren Gläsern bestehen, die modernes, platzsparendes Design mit einer klaren, skandinavisch inspirierten Formsprache verbinden.
Mehr über den Geschmack von Wasser, wir wir es konsumieren und wo es eines gibt, das noch naturbelassen aus dem Felsen sprudelt > https://www.moosquelle.com/
CHIN-CHIN meine Leser. Auf natürliches Wasser.
Der Trinkspruch "Chin chin" kommt ursprünglich aus China, wo westliche Kaufleute im Kontakt mit Einheimischen den Ausdruck "qing qing" (bitte, bitte oder Gesundheit wünschen) hörten, der sich im Hafen von Shanghai zu "chin chin" entwickelte, von wo aus Seefahrer ihn nach Europa brachten und er so populär wurde.








Welche Gläser würdet Ihr gerne verwenden um Wasser zu schmecken? Freu mich über Vorschläge