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  • BÄRLAUCH IM FRÜHLING

    Die Sonne scheint und wärmt unsere winterlich verblasste Haut und zaubert auf manchen Gesichtern rote Backen oder ein leichtes Rosa, das den meisten gut steht. https://peilsteinhuette.naturfreunde.at/ Der Besuch bei der Peilsteinhütte der Naturfreunde beginnt mit einem freundlichen, gut gelauntem "Guten Morgen" vom Wirt und seiner Frau. In gemütlicher Vorbereitung für die Gäste unterbrachen die Hüttenleute ihre Arbeit und bei einem Kaffe, für mich, wurden die selbstgebrauten Biere von Franz verkostet. Helmut und Fritz genossen den liebevoll, professionell gebrauten Gerstensaft. Bei Wasser und regionalem Birnensaft lauschte der Hüttenwirt den Erzählungen über unser regionales Projekt mit der Peilsteiner Moosquelle® https://www.moosquelle.com/ Wir fühlten die regionale Verbindung zwischen den Menschen, die hier leben und mit dem Berg verbunden sind. Felsen und alte Bäume erzählen hier schon seit Jahrzehnten Geschichten über Maibäume, die zum Geburtstag aufgestellt werden und heuer mit einem doppelt gewachsenen Stamm seinen Platz auf einer Wiese vor der Peilsteinhütte gefunden hat. Wir feierten schon vor ca 40 Jahren Kindergeburtstage mit Fussballspielen und im Winter mit Schneemann bauen, bei schönen und grauslichem Wetter, weil es so gemütlich war und ist. Kinder können hier noch immer ihre Kreativität entdecken und ohne vorgegebene Spielplatzutensilien die Wiesen, den Berg und den Wald entdecken und ihre Phantasien beflügeln. Es gibt so viel zu finden, wenn man Zeit und Muse hat sich mental von einer digitalen Welt zu erholen. Ohne Handy und irgendwelchen anderen Ablenkungen einfach Sein, Sehen und Riechen, Einatmen und Ausatmen. Ostern kommt bald und der Bärlauch breitet sich aus. Ein Grün breitet sich am Waldboden und ein Hauch von Grün sitzt auf den Bäumen und winzige Blüten kündigen ein wunderbares Farbenspektakel an, daß in ein paar Tagen beginnt. Und spätestens dann können auch diejenigen, die in der Stadt der Natur nicht immer so nahe sein können, wie wir Glücklichen, erkennen daß der Frühling begonnen hat. Märzenbecher, Veilchen, Primeln und die ersten Gänseblümchen bevölkern die Wiesen und Gärten. Überall liegt der Duft von frischen Gras und lauem Wind in der Luft. Die Region rund um den Peilstein und der Moosquelle zeigt sich in voller Schönheit und die unberührte Natur wird hier von keinem Fahrzeug gestört. Nachhaltigkeit und regionale Wertschätzung der Landschaft stehen an erster Stelle und laden auf mehr Bewegung und Fitness ein.  Bierbrauen ist so eine wirklich interessante Sache, die nur von Menschen mit Leidenschaft und ehrlichen Gaumen gemacht werden kann. Nur mit einem wirklich ausgezeichnetem Rezept, daß in unzähligen Stunden akribisch zusammengestellt wurde, will der Bierbrauer seine Gäste verwöhnen und überzeugen, daß dies nur hier und nur nach einem ca 1/2 stündigen Aufstieg über den Weg konsumiert werden kann. Dieses wird wohlgehütet und niemals verraten. Genauso soll es sein. Oder man klettert auf der anderen Seite an den Felsen des Peilsteins hinauf und kommt so in den wohlverdienten Genuss eines Glas Bier. Dort wo der Ausblick eine faszinierende Weite über die Region offenbart, was auch nur hier so nahe von Wien überraschend und atemraubend gesehen werden kann. https://peilsteinhuette.naturfreunde.at/ Wir sind uns bewußt, wie wertvoll diese Region im Wiener Speckgürtel ist und konsumieren zum Abschied noch ein paar Atemzüge von der Luft, bevor sich das Wetter dreht und in diesem Jahr noch einmal kühle Luft zu uns bringt.

  • DAS PUZZLE UND ELON MUSK

    Der optimale Weg zur bevorstehenden Geburt des Projektes Peilsteiner Moosquelle. Von der Wertschätzung einer weltweiten Ressource, die mit tausendprozentiger Sicherheit wertsteigernd ist, obwohl unsere 3 Millionen Liter Wasser aus der Sicht von Wirtschaftsexperten der Getränkebranche wenig ist. Aber genau dieses Wenig macht das Projekt so innovativ und einzigartig, wenn man bedenkt, daß es nur eine begrenzte Anzahl von Wasserquellen auf der Erde gibt. Irgendwann sind diese ausgeforscht und zahlenmässig erfaßt und unser Name wird dort aufscheinen. Ob wir dadurch profitieren und vor allen wieviel wir daraus  evaluieren bleibt in unseren Händen und Gedanken und vor allem in unserer Fähigkeit Menschen davon zu überzeugen, daß es sich um eine wirkliche werdende Vision handeln könnte. Da es sich erst um die Entstehung einer Projektentwicklung handelt und das Ziel ist, auch etwas zu bekommen, müssen wir auf dem Boden der Realität bleiben. Die Möglichkeiten von beteiligten Personen, deren Ziele und Sehnsüchte berücksichtigt werden sollen und auch der wirtschaftliche Faktor  spielen dabei die wichtigste Rolle. Auf der Suche nach Personen, die dem gedanklichen Prozess folgen können und auch wollen, sind nun schon Unterstützer gefunden, die an das Projekt glauben. Aber reicht der Glaube dazu etwas entstehen zu lassen oder müssen auch andere Energiequellen angezapft werden? Apropos angezapft. Der nächste Schritt die Wasserleitung bis auf unser Grundstück zu erneuern wird demnächst ausgeführt und erfordert die erste finanzielle Ausgabe. Diese Ausgabe und die Abfüllung in Flaschen, die Logistik der Lieferungen für den Verkauf und die Anschaffung einer BrauEule ist ein erster Schritt und der erfreuliche Start des Projektes. Wir schwanken noch oder besser wir warten noch, ob wir das Gebäude insgesamt pachten wollen oder ob eine Beteiligung der Gebäudebesitzer am gesamten Projekt die ideale Option ist. Wir lieben die Gespräche und das Brainstorming, daß uns fast immer erfasst, wie ein sanfter guter Hurrikan,  da jeder das Wasser und die damit verbundenen Möglichkeiten schon vor seinem geistigen Auge sprudeln sieht. Als Hurrikans werden große rotierende Tropenstürme bezeichnet, die in der Regel zwischen Juni und November im Atlantik, jedoch auch in anderen Ozeanen entstehen können. Sie entwickeln dabei Windgeschwindigkeiten von über 119 Stundenkilometern. Die Drehrichtung des Sturmes wird von der Erdrotation beeinflusst. https://www.kleinezeitung.at/kaernten/19508516/leuchtende-spirale-erhellte-nachthimmel-ueber-kaernten Oder ist es nur eine Erscheinung am Himmel am 25. März 2025? Und hat vielleicht doch Elon Musk seine Hand im Spiel? https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/wie-elon-musk-einst-open-ai-mitgruendete-und-nun-seinen-eigenen-weg-sucht-19170650.html Wer wird nun derjenige sein, der nach seinen Vorstellungen eine sehr große Summe finanzieller Mittel als Notwendigkeit sieht, um gemeinsam alles zu realisieren und bewußt auch die eher unwahrscheinliche Möglichkeit eines finanziellen Verlustes trotzdem Einkalkulieren muß. Worin besteht überhaupt der Zweifel, wenn doch alle der Meinung sind,  daß da was Gutes, Richtiges und dem Trend der Zeit Entsprechendes entsteht,  und entstehen kann, von dem demnächst eine Gesellschaft und weitere Generationen profitieren werden. Es geht nicht um wieviel wir reicher werden können, sondern darum dieses Projekt  jetzt zu unterstützen und so zu beeinflussen,  damit im besten Fall das Projekt alleine funktioniert, das heißt, daß es einer logischen Entwicklung folgt und nur die Organisation  bis ins Detail geplant und ausgeführt werden kann. Ich freue mich schon auf weitere Gespräche mit Menschen, die zu Freunden werden, weil wir im Jetzt leben und leben dürfen und nur unsere Gedanken uns zusammengeführt haben. Und irgendwann ist plötzlich  Geld auf dem Konto der neu gegründeten GmbH, über das heute noch keiner gesprochen hat, aber ohne dem es in unserer Zeit leider  nicht möglich ist  notwendige Dienstleistungen und Hilfe zu bekommen, um die Dinge entstehen zu lassen. Wie das Puzzle unseres Freundes, das aus tausend einzelnen Teilen in unzähligen Stunden unermüdlich zusammengesetzt wurde und gestern als Bild in einem passenden Rahmen gelegt wurde und bald die kleine Braustube und später das Brauhaus schmücken darf. Fortsetzung folgt.....

  • ®PFIFF & WHISTLER

    Erlebnisse in Richtung Projekt ®PeilsteinerMoosquelle, die in der Zwischenzeit passiert sind. Nach zahlreichen aufwendigen, aber notwendigen Vorkommnissen mit Bauarbeitern, Baumaschinen und abenteuerlichen Erdbewegungen auf unserer Gemeindehald in Neuhaus, unsere direkten Nachbarn vom Grundstück, geht es jetzt in kleinen aber feinen Schritten weiter. Wir sind vernetzt bis nach Malaysia und Indonesien und greifen gedanklich auch nach Saudi Arabien. Mit Freunden des Projektes werden nicht nur Luftschlösser geplant, sondern auch argentinische Vorstellungen beflügelt. Nicht zu vergessen unsere geistigen Partner und Förderer aus Kolumbien und “P.K.“. Bei sonntäglichen Treffen in NÖ und  illustrer Gesellschaft von Künstlern oder solchen, die welche sein wollen und eigentlich nur Hausfrauenkunst schaffen, sind die Pläne und Vorstellungen gut aufgehoben und spornen manche zum Erwecken von neuen Energiereserven an, die sie fast schon vergessen hatten.  Wir entwickeln das Projekt kontinuierlich im Rhythmus, den Kreativität braucht und planen laufend die Ausführung von Ideen und können glücklicherweise die Richtung spontan ändern um keine der vielen Möglichkeiten auszulassen, die wir gemeinsam von unserem geistigen Auge entstehen lassen. Nicht nur in unserem Kopf  und vor unserem inneren Auge, auch physisch  wird heute mit einem KI Startup die Entwicklung einer Glasflasche möglich sein, die im besten Fall dann durch eine Maschine zum gewünschten Endergebnis  führt. Vielleicht kann ich ja doch noch den Freund dazu bewegen mir seinen 3D Drucker für ein Musterexemplar zur Verfügung zu stellen, obwohl ihn so viele mit diesem Wunsch konfrontieren. In der Zwischenzeit wurde ein Brauhaus im Ort entdeckt, das sich so richtig gut für ein visionäres Projekt zur Förderung einer Region und Entstehung eines gesellschaftlichen Zentrums  passen kann. Wir besichtigen den Ort und stellen mit Bedauern fest, daß die Renovierung und Gestaltung des historischen Gebäudes eine sehr große Herausforderung ist und den Bau einer neuen Wasserleitung vom Quellenursprung bis in den Ortskern bei weiten übertreffen wird. Aber wir haben  jetzt Zeit und diese verschafft uns den Raum für die Entwicklung am Design der Flasche und dem Bierbrauen. Gerade haben wir im vergangenen Jahr ein kleines Gebäude auf unserem Grund liebevoll renoviert und mit einer alten Holztüre von der Teufelsmühle in Salzburg ausgestattet. Internet- will haben und der richtige Zeitpunkt der Suche, haben die wunderbare Türe  nach einem Ausflug mit Anhänger zu uns gebracht. Nach einer privaten Golfstunde bei TOPGolf bei der SCS und einem kleinen Sieg mit Kolumbien hat sich die argentinische Seite damit abgefunden nur noch den Businessplan zu lesen, nachdem uns geraten wurde eine Verschwiegenheiterklärung zu formulieren. Die mögliche Abnahme von einem Jahresbedarf an 1/2l Flaschen Wasser für ein bedeutendes Unternehmen gibt uns reelle Chancen das Projekt schneller zu starten. https://topgolfwien.com/ Mit einer BrauEule solls losgehen. Die BrauEule ist eine Bierbrauanlage des deutschen Herstellers Brumas Hausbrauerei®. Die Besonderheiten dieser Minibrauerei sind ihre auffällige Kupferoptik und ihr spezielles Maischverfahren. https://www.braupartner.de/Braueule#:~:text=Die%20BrauEule%20ist%20eine%20Bierbrauanlage,Kupferoptik%20und%20ihr%20spezielles%20Maischverfahren Diese wird bald kann angeschafft werden und in unserer kleinen Braustube werden die Rezepte demnächst ausprobiert oder neu erfunden werden. Mit allen, die gerne dabeisein wollen. https://www.ich-zapfe.at/bierzapfen/ ®PEILSTEINER MOOSQUELLE THE SOUND OF WATER https://www.moosquelle.com/ >Ton einschalten Also - bis bald - mein geistiges Team und alle anderen.

  • DER ORT DER ZUFRIEDENEN EINSAMKEIT

    „Es ist die Natur einer hochsensiblen Person, sehr auf ihr Umfeld und das Wohlbefinden anderer zu achten, oft bis zur eigenen Erschöpfung. HSP müssen darum erst lernen, dass ihre eigenen Bedürfnisse genauso wichtig sind.“ Esther Bergsma kennt dieses Gefühl von anderen betroffenen Menschen Vielen Dank, daß Du zu mir gekommen bist, um zu helfen. Allein Deine Bereitschaft dazu, hat mich wieder beruhigt. Ich habe nach Deiner Abfahrt nochmal mit einem Psychiater vom psychologischen Dienst gesprochen und er hat eine Aufnahme abgelehnt.  Meine Sensibilität ist eine angeborene Eigenschaft, die ich nicht ablegen kann, weil sie zu mir gehört, wie meine Augen. Ohne sie wäre ich blind. Ich suche nicht Fehler von außen oder will davon rennen. Ich suche einen Ausweg, weil es eben so nicht weitergehen kann. Um ohne Furcht, ohne Ausgrenzung und einfach in respektvollen Frieden miteinander leben zu können. Ich wünsche Dir große mentale Stärke und weiterhin den Mut, die Dinge beim Namen zu nennen. Und dazu die Gelassenheit Deinen inneren Frieden dabei zu bewahren. Ich hoffe Du hast Verständnis für meine Situation heute oder verstehst Du mich zu einem anderen Zeitpunkt. Einfach nochmal Danke an meinen Sohn Alles was emotional oder gefühlsbetont oder einfach nur anders  ist, verbal zu widerlegen ist die Antwort aus dem Internet. Da wird einem eingeredet, es ist doch die  eigene Schuld, wenn man nicht mehr zurecht kommt. Das weiß man doch einfach, wie blöd von mir. Ablehnung und stupides Ratschlag geben, denjenigen über seinen Zustand  noch mehr in die Enge treiben wollen, damit es endlich aufhört. Das ist die einzige Antwort auf das seelische Leid, das viele normale, zufriedene und  Menschen in dieser dunklen Jahreszeit immer wieder quält. Sich souveränen darzustellen ist die Formel für Überlegenheit und emotionale Macht über andere. Besser souverän und mächtig, als schwach, unwissend und unsicher.  Hätte er/sie doch das, würde er/sie doch so tun und wieso kann er/sie eigentlich nicht  zum Beispiel einfach eine Therapie machen. Dann ist alles wieder gut und der letzte Funke von menschlichem Verantwortungsbewusstsein, das noch im Menschen geschlummert hat, ist verflogen. Prima, doch so einfach ist das nicht. Wir sind alle verschieden anders, wie sehen anders, wir hören anders und wir fühlen anders. Wir sind oft schwach, unsicher und verirrt. Wir geistern in unserer Kindheit herum und suchen nach dem, was uns ausmacht. Wir hatten Ziele und hinterfragen, ob wir sie erreicht haben. Wir überlegen ob wir ein glückliches Leben führen und dort angekommen sind, wo wir hin wollten. Und keiner, wirklich keiner kann dabei helfen. Wir erkennen die brutale Einsamkeit, in der wir gefangen sind und mit der wir sterben werden. Und wir schaffen es nicht zu fliehen, weil wir nicht wissen wohin. Wohin sollen wir fliehen, um nicht mehr interpretiert, belehrt oder manipuliert zu werden. Wo ist der Ort der zufriedenen Einsamkeit? Wo kann ich allein sein und so sein, wie ich bin? https://www.fr.de/panorama/zwischen-reizgewitter-und-sozial-kater-hochsensibilitaet-93463129.html Zitat: Sarah Tekath Hochsensible Personen Hochsensibilität  ist keine psychische Erkrankung, sondern gilt dem aktuellen Forschungsstand nach als Charakterzug. Betroffenen kann der Begriff dienen, um verschiedene Erlebnisse und besonders starke Empfindungen zu benennen. In der Wissenschaft wird hingegen über den Begriff Hochsensibilität gestritten, da unklar ist, ob die spezifischen Empfindungen damit am besten erfasst werden können. An diesem Punkt stehe ich nun. Aktuell arbeite ich an meinem Hochsensibilitäts-Selbstbewusstsein und daran, dass die Welt uns und unsere Bedürfnisse versteht. Ich will nicht mehr so tun, als würden mir Menschenmassen, große Events, Konferenzen und Clubnächte Spaß machen. Ich werde mich nicht mehr selbst erschöpfen an lauten, überfüllten Orten, weil das von mir erwartet wird. Ich werde es mir nicht mehr selbst schwer machen, damit es für andere leichter ist.

  • LICHTGESTALTEN & LICHTREISEN

    Zwei junge Frauen Catherine und Valerie, Töchter von Alexander - Schön, charmant und eloquent. Sie sind das Licht in seinem Herzen und der ganze Stolz von ihrem Vater und doch schon älter als Lights of Vienna. Der Abend in Guntramsdorf bei Wien begann um 16.00 in dem mehrstöckigen Gebäude. Ein herzlicher Empfang beim Eingang und schon wurde man in den ersten Stock geschickt und betrat einen  hell erleuchteten Saal. Tische, wie bei einer Gala, Videowalls für Imagefilme und Projektvorstellungen https://www.mhz.tv eine Bühne für die Moderation, eine Bar und gemütliche Atmosphäre durch das Licht der modernen kreativen Beleuchtungskörper der Firma selbst. Zum Aperitif wurden ganz winzige Häppchen und eine elegante Auswahl an Getränken von bemühten, charmanten Personal der Eventagentur https://www.room99events.com/ serviert. Begleitet wurden wir von sorgfältig ausgewählter Musik, die den ganzen Abend modern, positiv und unaufdringlich gespielt wurde. Nur zur Unterstützung und zur Ankündigung des nächsten Event Abschnittes klangen laute Basstöne aus den Lautsprechern um die Aufmerksamkeit der Gäste anzuziehen. 2024 – das Jahr des Holz-Drachen kommt im chinesischen Tierkreis nur alle 60 Jahre vor. Der Drache wird mit Stärke, Streben nach positiver Transformation und dem Meistern unterschiedlichster Herausforderungen assoziiert. Und das Element Holz symbolisiert dazu Kreativität und Anpassungsfähigkeit. https://www.glamour.de/artikel/jahreshoroskop-2024-horoskop Die Sonne bringt Licht für uns alle. Höchste Zeit für gute Nachrichten: Das Sonnenjahr 2024 wird uns bereichern. Die wunderbare Catherine moderierte und führte mit hinreissendem  Charme durch den  Abend. Wir durften durch die heiligen Hallen von Lights of Vienna wandeln mit den langjährigsten Mitarbeitern und Arbeitskollegen von Alexander, die hingebungsvoll und professionell über die faszinierende Entstehung z.B: eines Lusters mit 18m Durchmesser für die Moschee in Mekka erzählten. Wir wurden Zeuge des interessanten und seltenen Prozess im Lasercomputer der die wunderbaren Musters in das Metall der einzelnen Teile zu schneiden vermag. Wir begriffen die umfangreiche Logistik der Verpackung der einzelnen Teile für den Transport nach Saudi Arabien oder in weitere 48 Länder, zum Teil weit entfernte Plätze der Welt. Über den Fortschritt in der Konstruktionsebene, bei der wie überall KI schon eine wesentliche Rolle spielt und von einer einzigartigen Zusammenarbeit von Mitarbeitern in einer Firma, die nur möglich ist, weil einer die Talente erkennt, die Fähigkeiten jedes einzelnen schätzt und durch seine unauffällige aber dennoch freundschaftliche bis väterliche Anwesenheit seine Leute unterstützt. Man spürt die offene Art mit der die Mitarbeiter in diesem Unternehmen respektvoll untereinander kommunizieren, weil sie gewöhnt oder gezwungen sind und wissen, daß ein Projekt dieser Größe nur als gut funktionierendes Team gemeinsam ausführbar ist, um alle Einzelteile des Megalusters in der richtigen Reihenfolge zusammenzubauen und als dreidimensionales Puzzle bis zum Finish zu realisieren.  Grün ist die Farbe des Islam. Dessen Prophet Mohammed soll sich bevorzugt grün gekleidet haben. Zweifellos hat diese Vorliebe mit Grün als Farbe von Vegetation zu tun, die in einer Wüstenregion, wie dem Ursprungsgebiet des Islam in besonderer Weise für Leben, Überleben und das Paradies steht. Wie grün ist der Islam? https://religion.orf.at/v3/radio/stories/2653384/ Gegen Abend wurde die neue Lichtkollektion von der jungen Lichtdesignerin Karin Binder vorgestellt, die demnächst auch online erwerbbar sein wird. Let light be your lover- ist das Highlight der Jubiläumskollektion von Lighst of Vienna  und der Beginn of Lighstories. https://lightsofvienna.com/de/collections/sophia-panama Alexander trat auf die Bühne beantwortete private und berufliche Fragen der Moderatorin und sprach über nachhaltige Investitionen für die Zukunft unseres Planeten, wie die Gewinnung von Sonnenenergie und Lichtquellen, die Räume erleuchten und der Dunkelheit ein magische passende Ausstrahlung verleihen. Ohne Licht gäbe es kein Sehen und Erkennen denn nur Licht macht alles sichtbar. Er erzählte Geschichten aus der Vergangenheit und wie der Weg über viele kleine und größere Hindernisse dann doch zum Erfolg, bis zum heutigen Abend geführt hat. Mehr darüber : https://www.mooswelt.com/post/weil-der-scheich-nicht-gekommen-ist Partner oder Geschäftskollegen, kein Freund oder Familienmitglied ist vergessen worden und alle genossen den Abend in dieser emphatischen, priviligierten Umgebung.  Wenn diese Luster von Lighst of Vienna später in der Kuppel einer Moschee über den Menschen schweben, oder in einem Hotel, eventuell auch in privaten Umgebungen, werden diese positiven Energien mit Sicherheit für die Gläubigen und Menschen wahrnehmbar sein und sie werden die Ehrfurcht spüren, die so ein großartiges Kunstwerk verdient hat.

  • DIE SCHULE DER LUST • EMANUELLE

    Kurzfristig war der Mittwoch vor dem Feiertag ein Anlass für drei Männer zu kochen, ihre Anwesenheit zu geniessen und einen entspannten Abend gemeinsam zu verbringen. Freude darüber, daß die anderen sich freuen. Fritz half Helmuth beim kosmetischen Update seines Gartens, da der Fotograf  der Immobilien Firma vorbeikommen wird um passende Bilder seiner Denkmal geschützten Villa in Berndorf aufzunehmen und Mele mit dem Verkauf beginnen kann. Dort einmal mit Gartengeräten bewaffnet angekommen, wurde er nach getaner Arbeit freundschaftlich aufgehalten, um noch mehr Zeit mit Helmuth zu verbringen. Dieser sagte seinen abendlichen Besuch dann leider ab, weil wichtigere Vorhaben bestanden. Schade, da hat er diesmal etwas verpasst. Johannes steckte im Stau auf der Südosttangente auf seinem Weg von Klosterneuburg nach Gaaden an diesem Mittwoch Nachmittag um 17.00. Nicht wirklich vorhersehbar ;) weil Donnerstag Christi Himmelfahrt und ein Fenstertagswochenende für alle, die Zeit ausserhalb der Großstadt verbringen wollen und aus Wien herausfuhren. Alexander war der erste, der eintraf. Sein schicker dunkelblauer Porsche Cabrio, den er seit ca.einem Jahr zu seinem Fuhrpark zählen kann, meldete als erster akustisch - ich bin angekommen und stehe vor der Türe. Eine herzliche Umarmung von unserem über alles geliebten Alex versprach schon positive Energie für die nächsten Stunden. Ein Bierchen, ein Drink, Zigaretten und Berichte und kurze Erzählungen über die vergangene Woche und schon fällt die Last. Gut gelaunt trifft dann auch Fritz wieder zu Hause ein und kurz darauf hat sich auch Johannes mit seinem DEFENDER auf den noch freien Platz  neben dem Porsche eingeparkt. https://www.world-of-defender.de/custom/#top Sag niemals Jeep zu einem Defender- I am sorry, war nicht so gemeint. Man lernt nie aus, obwohl ich das hätte wissen können, nach vielen Jahren, die ich in Jägerkreisen verbracht habe. Und dann, nach dem Essen von wunderbaren Kalbsschnitzeln im eigenen Saft, mit Reis und Salat, im Hintergrund ein wenig Musik zur Unterstützung der abendlichen Stimmung. Drei Männer mit vollem Bauch, nach dem Genuss eines wohlschmeckenden Essens und mit noch vollen Gläsern Bier, in der Erwartung auf ein feines Schnäpschen, und ich! Ich bin glücklich und spüre viel positive Energie, die mich erfasst. Mit intensiver Kraft fühle ich körperlich spürbar die Musik, die Alexander an diesem Abend für uns aussucht. https://www.youtube.com/watch?v=Nbf1ZjpoTDM Besonders die französischen Lieder ziehen mich und vielleicht auch die anderen in die Vergangenheit und lassen mich fühlen, wie damals bei den geheimen Festen im Lycee francais de Vienne oder.... ••••JE VOLE•••• ...in der Nachmittagsdisco Wumm Wumm(so würde ich es schreiben) In einer Zeit, da Wien an jungen Tanzlokalen wenig zu bieten hatte, war das „Voom Voom“ – sieht man von Atrium (heute Ost Klub), Camera, Scotch Club ab – das Lokal. Wolfgang Ambros widmete ihm einen Albumtitel („Voom Voom Vanilla Camera“), im jüngsten Robert-Menasse-Roman wurde eine gleichnamige Discothek verewigt. https://www.diepresse.com/366729/stadttour-retour-1968-wo-wiens-adressen-der-rebellion Auch heute erfaßt mich eine tiefe, fast körperliche spürbare Ergriffenheit, wenn ich dieses Lied höre. Danke liebe Jugend, daß ich dich so fühlen und erleben durfte. Weiter gings mit Songs und Interpreten raten, wie Kinofilm Musik und Schauspielern und Schauspielerinnen. Darunter: Emmanuelle - ein französischer Erotikfilm von Just Jaeckin, gedreht im Jahr 1974 in Frankreich und Thailand nach einem Roman von Emmanuelle Arsan. Der kommerzielle Erfolg des Films führte zu zahllosen Fortsetzungen und einer Fülle von ähnlichen Softsex-Filmen. Wikipedia Erscheinungsdatum: Oktober 1974 ( Österreich ) Direktor: Just Jaeckin Adaptiert von: Emmanuelle Kinokasse: 8.9 million admissions (Frankreich); $20.2 million (overseas) Musik von: Pierre Bachelet Alexander wußte viel, eigentlich alles, eh klar, Diskjockey, Stimmungsmacher und Musikwisser, er wählte die Musik über das Handy ....wir Zuhörer wußten nichts. Wir erkannten alles, aber unsere Köpfe oder dessen Inhalt lies uns einheitlich in Stich, bei der Suche nach Namen der Interpreten. Begleitet wurden wir aber trotzdem von gemeinsamen oder einzelnen Erinnerungen und gedanklichen Ausflügen in das Wien der 60 er und 70 er Jahre. Nichts war da wehmütig, vielmehr dankbares erinnern in einer Zeit aufgewachsen zu sein und gelebt zu haben, wo so vieles für uns, weiblich oder männlich möglich war, ohne Zeigefinger und künstlichen Regeln, die von Gesellschaften geprägt werden. Es gab sie natürlich, bestimmte Regeln, - solche, die es heute nicht mehr gibt, aber wenn wir beisammen waren, zählte das JETZT. Ich fühlte mich getragen und frei und spürte und sah unsere Energie, die uns umgibt, die uns erlaubt realistisch zu träumen und im JETZT zu fühlen. Toi Toi Toi lieber Johannes, der am nächsten Tag zu einer Untersuchung mußte. Wenn du wieder einmal Kasterln siehst, ruf uns, wir helfen Dir beim Ein-und Ausräumen.

  • UNSCHULDSENGEL

    Ich wollte schon immer über meine liebe Omi schreiben. Karla Karl war Ihr Mädchenname. Wie sie so war, vor meiner Geburt, als junges Mädchen und  aus Interpretationen von Texten oder Notizen, die auf vielen Fotos niedergeschrieben wurden. Aber auch durch die genaue Betrachtung der Bilder meines Grossvaters und erst viel später entdeckter Dias, die ich erst durch eine App wieder zum Leben erwecken konnte. https://photomyne.com/ Neben Recherchen und Geschichten wurde auch das Leben und die Lebensweise entdeckt, die damals noch tief im Verborgenen ruhen sollte, weil es mitunter das tadellos erscheinende Leben eines Arztes und seiner Frau eine andere Seite offenbaren würde, die die Menschen damals hinter verborgender Hand im Freundeskreis dann doch erzählt haben.  Eine sehr junge Frau, Krankenschwester aus Siebenbürgen,wenn ich richtig recherchiert habe, die mit einem jungen Arzt den Sprung ins Abenteuer beschloß und mit ihm nach Indonesien auswanderte. Die Stelle in Medan für die Leitung des Krankenhauses war auf der Wiener Uni am schwarzen Brett ausgeschrieben. Aber nur für verheiratete Paare! Was meine Großeltern nicht davon abhielt, den passenden Partner zu suchen und in erster Linie zum Zweck des Abenteuers zu heiraten und die große Lebensreise anzutreten. Karl hatte die Absicht nach Vollendung seines Studiums nach Holländisch Indien zu gehen um dort viel Geld zu verdienen. Nach 10 Jahren wollte er als reicher Mann heimkehren und sich eine schöne Praxis in Wien einrichten. Im 1. Wiener Gemeindebezirk in der Bartensteingasse 13, wo ich später meine ersten Lebensjahre verbracht habe. Die Zeit blieb nicht stehen und Karl trifft Karla. Karl stellte seiner Familie seine neue Freundin Karla vor mit der er eine Reise nach Südtirol gemacht hatte um sie kennenzulernen. Sie war Krankenschwester, hübsch und sehr klug und wußte ihn richtig zu nehmen. Karl erzählte, daß das große Glück von dem sein verstorbener Vater, Karl Maria Heidt , Schriftsteller und Jurist bei einer Reise mit seiner Mutter auch nach Südtirol erzählt hatte, hat er zwar nicht gefunden, aber er komme langsam darauf, daß das Leben anders sei, als ein Dichter in seinen Träumen schildert. Wenn er nach niederländisch Indien ginge, würde er sie heiraten, weil sie gerne mit ihm gehen wolle. Karla erprobte ihren Charme am 16 jährigen Unschuldsengel Reinhold, der natürlich weit davon entfernt war, einer zu sein, sodass Mama fürchtete sie könne ihn verführen. Karl hingegen blickte verlangend nach einer üppigen schwarzen Maid, was wiederum die kluge Karla zu dem Ausruf veranlasste: So tanz halt mit ihr, sodaß du sie endlich angreifen kannst, früher gibst du ja noch keine Ruh! Ein Jahr später wurde es mit Indonesien perfekt. Sie heirateten am 20. Mai 1926 in der Schottenkapelle. Geschichtliches, wie schon damals starke Frauen gehandelt haben und was zu dieser Zeit noch alles in Österreich in Sachen Überleben und Entwicklung von Frauen passiert ist, sahen wir gestern in ORF III. Erbe Österreich Prostitution unter dem Doppeladler Das Geschäft mit der Liebe, war immer vor allem eins: Ein Geschäft. Junge, mittellose Frauen waren die Ware. Sie auszubeuten war nicht schwer. Nicht die Geschichtsbücher, sondern Gerichtsakten, Zeitungsartikel, Tagebücher oder ein längst vergessener Bordellroman dokumentieren das Leben von Prostituierten um 1900.  https://tv.orf.at/program/orf3/erbeoester494.html Erbe Österreich unsere Sexualität Wie war das eigentlich damals mit dem Sex?, fragen sich heute viele. Wie schafften es unsere Ahnen, sich angesichts prüder Moral und brutaler Geschlechterbilder überhaupt zu vermehren? Regisseurin Patrice Fuchs widmet sich der körperlichen Liebe in den vergangenen Jahrhunderten. Lange Zeit glaubte man, dass der weibliche Orgasmus die Voraussetzung für eine Schwangerschaft wäre - über Jahrhunderte taten die Männer alles, um ihre Frauen nicht zum Höhepunkt zu bringen. Überhaupt war Sexualität stets männerdominiert. Die Kirche verbot nicht nur außerehelichen Sex, sie reglementierte auch den ehelichen. Den ersten Schritt zur Enttabuisierung und Entdämonisierung der Sexualität machte Sigmund Freud. https://tv.orf.at/program/orf3/erbeoester1400.html

  • WILLKOMMEN IM GARTEN EDEN

    In einem ebenen großen Garten  in Bad Sauerbrunn ohne Aussicht, dafür mit viel Einsicht, trotzdem uneinsichtig und mit verwunschenen Plätzchen. Die verzauberte Atmosphäre lädt zum Wandeln ein und zieht den Besucher mehr und mehr in eine immer weiter werdende gepflegte  Naturlandschaft bis zum Waldrand. Eine ausladende wunderschöne, alte Blutpflaume empfängt die Gäste gleich nach dem Eingang.  Ein sehr guter Freund sagte einmal, wir würden ein  neues Biedermeier schaffen. Wir erkennen unsere eigene bezaubernde Realität in einer Zeit von einem unerwarteten Krieg und nochmal Krieg in den "Nachbarländern" in Europa und als scheinbare Befreiung von Manipulationen der Medien, die uns Angstszenarien vorgaukeln, die wir dann wiederum auch nur über die Medien erfahren. So wie es sich einfach und unkompliziert ergibt, wenn man es kann und weil man es kann. Der Ausdruck Biedermeier bezieht sich zum einen auf die in dieser Zeit entstehende eigene Kultur und Kunst des  Bürgertums , so in der  Hausmusik , der  Innenarchitektur  und auch in der  Kleidermode , zum anderen auf die  Literatur  der Zeit; beides wird oft mit dem Etikett „hausbacken“ oder „ konservativ “ versehen. Als typisch gilt die Flucht ins  Idyll  und ins  Private . Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Biedermeier Die Bilder erzählen vom Rückzug ins Eigenheim, von der Idealisierung des Landlebens und der Entdeckung Österreich in unserer Situation, die Entdeckung Niederösterreichs als pittoreskes Urlaubsziel oder wie bei uns als willkommene Freizeitgestaltung und gesellschaftlichem Zusammen Sein. https://www.belvedere.at/ist-das-biedermeier Ich möchte das nicht als Flucht bezeichnen, sondern vielmehr als freiwilliges Zurückziehen aus einer immer mehr fordernden Gesellschaft von Energieräubern. Ein freiwilliges Verweilen in geschaffenen Paradiesen von Menschen mit denselben Sehnsüchten. Die Auszeit geniessen, das Älterwerden annehmen und aus den Erzählungen von vergangenen Erlebnissen Energie schöpfen und teilen. Willkommen im Paradies von Karin und Kornelius. Gefühlt, hinten in Bad Sauerbrunn oder vielleicht noch ein wenig weiter am Ende einer schmalen  Strasse, befindet sich eine kleines Gebäude zum Verweilen, wie ich das beschreiben möchte. Noch ein bisschen rundherum und die kleine Gartentüre wird ersichtlich, die Karin für uns offen gelassen hat, weil die Klingel nicht funktionierte. Fred und die Gast Karin,  ein Schweizer Steirer oder ein Wiener Schweizer, der letztendlich als Steirischer Wiener entlarvt wurde, kamen gleichzeitig an und planten trotz sehr, sehr warmer Temperaturen eine elektrische Mountain Bike Tour in die Umgebung. Die Vorspeise wurde daher nur zu 6t verspeist und trotz ziemlich heißem Wetter liebten wir Wein, Wasser und Bier. Die Themen der Gruppe bewegten sich in deutschen Städten oder österreichischen Orten, und die vielen Kärntner Studenten in Graz. Von erotischen Fehleinschätzungen und gesundheitlichen Entschuldigungen für unbestimmte sexuelle Vorfälle, die in unserem Alter sowieso nicht mehr sehr ernst genommen werden sollten. Ein plötzlich aufkommender starker Wind blies uns fast das Geschirr vom Tisch und der Gastgeber erzählte impulsiv und mitreissend über den Laut von Tauben oder Ringeltauben, die für mich dem Ruf eines Uhus glichen. Als plötzlich noch lauterer Lärm ertönte und gerätselt wurde, warum jetzt ein Hubschrauber landet, der sich als vorbeifahrender Zug in der Nähe erwies. Es ist mir bis dahin nicht einmal aufgefallen, daß überhaupt Bahngleise in der Nähe lagen. Kurz erhaschten Fabios Augen die Spitze des Zuges und veranlassten ihn in einem Augenblick der Sehnsucht darüber zu sinnieren, wie schön doch das Zugefahren ist und wie man spontan mit den Seniorenkarte der ÖBB auf einen Kaffee nach Salzburg fahren kann. TIPP: https://www.oebb.at/de/tickets-kundenkarten/kundenkarten/vorteilscard?cref=google-kampagne-at-vorteilscard&pk_campaign=paid-search&gad_source=1&gclid=CjwKCAjwp4m0BhBAEiwAsdc4aPIfTQyCT-Ffayv4Lbju8Wyl-Z1zY1k0JXc3kugTGP7p2IPUTqWgDRoCcaYQAvD_BwE Geheiratet wurde in einem Zug erzählte Jolanda, der für eine ganze Hochzeitsgesellschaft gebucht wurde, wobei ich vergessen habe zu fragen wohin dieser überhaupt gefahren ist. Einschliesslich der Reservierung des Speisewagens für die Gesellschaft. Literweise wurde Wodka getrunken und bis in die Nacht oder auch die ganze Nacht bis in die Früh gefeiert.  Eine herrliche Gazpacho oder eine kalte Kräutersuppe, auf jeden Fall sehr grün aber wunderbar nach den frischen Kräutern des Gartens schmeckende Vorspeise wurde serviert. Obwohl wir kulinarisch dann auch noch mit Salat aus dem Garten und Wildschweinbraten mit Sauce und Kartoffeln verwöhnt wurden, gab es auch das Thema Vegan oder was esse ich eigentlich? Warum eigentlich Lebensmittel wie Fleisch aussehen sollen, obwohl es sich gar nicht um Fleisch handelt oder auch so bezeichnet wird. Ein weltweites Lebensmitteldesasters, daß uns gerade einholt, weil wir manipulativ verunsichert werden, was denn jetzt wirklich gesund ist, bis wir einfach aufgeben, weil das Thema gesunde Ernährung sehr weitreichend ist. Tipp: https://gaumenhoch.at/ Laut meinen Informationen und dem Gefühl etwas richtiges gelesen zu haben, sollten wir die Welt von außen betrachten. Seit Jahrzehnten aber trotzdem gefühlt nicht so lange, wird die Wissenschaft derzeit in erster Linie von 3 Ausschlaggebenden Branchen gefördert, die Lebensmittelindustrie, Pharmaindustrie und die Produktion. Das heißt es wird nicht nach Dringlichkeit wissenschaftlich geforscht, sondern nach für den Menschen energieraubenden Produkten geforscht, die sich im Idealfall für die Wirtschaft  dann auch noch gegenseitig ergänzen könnten oder können werden. Ein menschegemachtes oder mediengemachtes Ernährungsproblem, obwohl Tonnen von gesunden und geniessbaren Lebensmitteln weggeschmissen werden. Iss gesund, was Dir über die Medien gesagt wird. Kauf ein, was vegan ist, aber in kleinen Plastikschälchen verpackt wird und nimm Tabletten, wenn die Nase juckt, obwohl noch nie einer an Heuschnupfen gestorben ist. Es liegt an uns, das zu verhindern und unsere Lebensweise der Natur anzupassen und erst Himbeeren essen, wenn Himbeerzeit ist. Und dann ohne Verpackung und einfach vom Strauch in den Mund. Oder wie gestern vom Apfelbaum direkt in den Mund. Willkommen im Paradies. Das alles fällt uns leicht, weil wir sehen. Und die Personen der Gesellschaft des heutigen Abends je in seinem eigenen kleinen Paradies leben und wir aus einer aufregenden, Zeit ohne Furcht und angstmachenden Klimanachrichten über Geschehnisse frei erzählen können. Von Zeiten in denen Frauen, die ein selbstständiges Leben wagten und es schafften auf eigenen Beinen zu stehen, was damals aussergewöhnlich war und heute oft fürviel zu selbstverständlich angesehen wird. Aber ein Schritt hinter dem anderen. Wir leben von Augenblicken, die im Gedächtnis sitzen, wie ein schönes Bild von vergangenen Zeiten an der Wand. Wir erkunden unser Gehirn nach Erinnerungen, die über einen mutigen Weg  führen und das Wesentliche dabei markiert wurde, wie ein Tatoo. Ein Blick in Augen, die Dir in die Seele geschaut haben oder sind es die, denen Du erlaubt hast, dich zu sehen? In jedem Fall zählt dieser eine unvergessliche  Augenblick für immer! Und ich sehe Deine wunderschönen Augen und den Blick, der mich findet, zeigt von ehrlicher Hingabe und tiefen Vertrauen in die schönen Dinge, die wir erleben und erleben durften.

  • ÄQUINOKTIUM & SCOMBER SCOMBRUS

    Tagundnachtgleiche, Sonntag, 22. September 2024 um 14:43 und wir feierten am Tag davor. https://www.geo.de/geolino/natur-und-umwelt/tag-und-nacht-gleiche-30726936.html Sind Makrelen Süsswasserfische oder lieben sie das Salzwasser. Die Frage stellte sich ein froschgebackener, klingt auch gut, nein natürlich frischgebackener Doktor in Wirtschaft und Politik, ich kann mich akustisch nicht genau erinnern oder habe es nicht gut verstanden, es klang am Ende der Aussprache, wie  Policity aus London, ein Polizist in Birkenstocksandalen. Nein natürlich nicht! Wir werden die Seriosität und den ernsthaften Sinn eines Studiums nicht verspotten, aber ein bisschen Spaß muß immer sein.  https://fischratgeber.wwf.at  › scomber-scombrus-s-colias Makrelen (Scomber scombrus) zählen zu den thunfischartigen Fischen und sind schnelle Schwimmer, die große Schwärme bilden. Und wenn man in London studiert kann man auch Steckerlfisch vom Neusiedlersee bekommen. Der See, den die Wiener unser Meer nennen und reichen die Reste vom Salz im Salzwasser Gewässer für das Überleben der Makrelen im See, oder ist dies eine Fakeinformation, manchmal auch Schmäh genannt? Die Wahrheit ist, das man als Heutiger oft von Traumata im Kindesalter geprägt wurde, wie der Mainstram und Psychologen meinen und trotzdem dabei gelernt hat, wie man sich vor dem Verhungern bewahrt, weil man der jüngste von 5 Brüdern war ….und sich dann flux ohne Gefahr die geräucherten oder gegrillten Fische der Nachbarin auf den Teller holt und zum Schluß mit einer hervorragenden Sauce, serviert von der Köchin, fabriziert vom Gastgeber übergießt, damit der Geschmack von Fisch verschwindet. Anstatt diesen zu unterstreichen, wie die gehobene Küche und die geschulten Geschacksknospen das vorgeben. Lustig wars, als das dann so aus meinem Mund kam. Die Worte natürlich. Die Geschmacksknospen sind zwiebelförmige Gewebestrukturen der Mundschleimhaut . Sie enthalten die sekundären Sinneszellen für die Geschmackswahrnehmung und bilden in ihrer Gesamtheit das Geschmacksorgan : Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Geschmacksknospe Wir entdeckten keine Fingerabdrücke oder Geschmackknospen, wir fanden den Abdruck eine Handfläche an der Weinflasche, die bis heute nicht indentifiziert werden konnten, aber die Idee war großartig. Kleine Kinder und ein wiffes(kluges)  Mädchen finden wertvolle Armreifen in der Wiese, um sie dann in der Glut des Feuers verschmelzen zu wollen, um einen richtig wertvolleren Goldklumpen zu erhalten, der dann für spätere Entdecker zum Schatzsuchen vergraben werden soll. Über die Glut, die sich gefährlich aus dem Feuerkorb auf die Wiese ergossen hat und sich langsam weiter verbreitet und dann von herbeigeholten,  für uns junge und für die Kinder ältere Menschen darauf aufmerksam zu machen, daß das jetzt schon richtig gefährlich wird, für die Umwelt und vor allem die Wiese. Später dann und als die Dunkelheit den Garten schon bedeckt und nur verschiedene Feuerstellen und dezenten Lichtquellen nur noch  wenig sichtbar machte, zogen sich Gesellschaftsgruppen zusammen um die Gemütlichkeit der Nacht vor der Tag  und Nachtgleiche am 22. September stimmungsvoll im Schatten des orangenen Mondlicht des Dreiviertel Mondes zu erleben. https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84quinoktium TAGUNDNACHTGLEICHE Wie wichtig das Zusammenerleben, Zusammensein und Zusammenfeier für die Menschen ist, die Kinder auf die Welt gebracht haben, hat uns die Gastgeberin erzählt und dass sie dies gerne gesagt hätte, wie eine Ansprache, was ihr dann aber doch nicht gelungen ist, weil einfach immer etwas dazwischengekommen ist. Menschen, die kommen, Menschen, die gehen und diejenigen, mit denen man Minuten verbringen will um ihre Nähe zu spüren oder das zu hören, was sie mitteilen wollen. Nie vergessen das zu Gastgeberrolle auch die Fähigkeit erwartet wird jedem das Gefühl zu geben, wegen Dir freue ich mich heute besonders. Nie vergißt sie sich zwischen den Welten zu bewegen und die Wellen dieser Bewegung zu nützen sich von einer Gedankeninsel der Gäste, Freunde und Familienmitgliedern zu der anderen zu reisen. Reisende soll man nicht aufhalten, sagt man oder hat die Tante schon vor Jahrzehnten gesagt.  https://freundederrealitaet.bandcamp.com/album/reisende-soll-man-nicht-aufhalten Sind nicht wir immer eine  Insel für unsere Kinder und müssen wir sie nicht wegschicken oder sie gehen lassen, damit sie wissen, wie man die Insel ZUHause findet. Oder ist es vielleicht doch ganz anders und Niemand ist eine Insel https://www.amazon.com/Niemand-Insel-Johannes-Mario-Simmel/dp/B005CNRYEK Ich liebe diese vertraute Verbundenheit zu sehen und zu spühren, die meine zwei besonderen Freundinnen verbindet und irgendwie bin ich neidisch und wehmütig, daß mir dieses Privileg in meinem Leben bisher nicht geschenkt wurde. Die innige Vertrautheit und die Nähe bei einem Menschen zu spüren, der dich liebt, wie du bist und deine Fehler nicht als Makel sondern als Prozess erkennt und mitunter daran teilnimmt, den vermisse ich. Weil ich es vermisse und mich danach sehne, hoffe ich die zu sein, die es von der anderen Seite gibt. Also auch irgendwie eine Insel zu sein macht die Sichtweise deutlicher und ich fühle mich in diesem Moment wieder ein wenig einsam. Zum Glück wird Schnuffi aus dem Seerosenteich gerettet, der aus einer gefüllten Tonne gestaltet war. In Todesangst vor dem Ertrinken, weil das Tier mit seinen Pfoten keinen Halt fand, nachdem es kopfüber ins Wasser gekippt war, zerstörte sie die wohlgehegten Seerosen des Gärtners und wird in letzter Sekunde durch das beherzte Eingreifen von Fritz, der das Halsband mit den Händen erwischte und den großen schwarzen Hund aus dem Wasser zog. Zum zweiten Mal an diesem Abend wird Fritz später noch einmal zum Retter, als die wilde und liebenswerte, manchmal tolpatschige, immer übermütige und ewig ruhelose Labradorhündin auf die Straße läuft und davon abgehalten wird in ein Fahrzeug zu laufen. Wo Fritzs und Simons Wege sich irgendwie kreuzten und eine fliessende Unterhaltung in den späteren Nachmittag und Abend begann. Sie kamen schmunzelnd, freundlschaftlich verbunden an unseren Tisch und wir, die anderen durften von nun an dem lustigen Flow folgen. Künstlerische Wertschätzungen nahmen Ihren Lauf und wir reisten ins Internet. Die entzückende Natalia Dominguez lockte uns in ihre Welt der Glaskunst und Musik und noch mehr. https://www.nataliadominguezrangel.com/pages/works/ Simon, ihr Freund, hingegen, irgendwie scheu, aber sehr interessiert,  verzauberte die Stimmung in der Gastrunde am Tisch zwischen der großen Feuerschale und einem Feuerkorb mit seinem Charme und manch ältere Freundinnen freuen sich schon heute auf seinen Besuch. https://www.instagram.com/simonveres_aeph/ Zum Abschluss hat sich unsere Verabschiedung dann doch noch nachhaltig verzögert, weil wir das  kreative und großartig ausgeführte Geschenk von Simon und Siegi an Kornelius stolz präsentiert bekommen haben. Die Weinetikette für den Winzer des Hauses und den Wein des Hauses. In diesem speziellen Anbaugebiet, der Hauswandlage wird ein einzigartiger Genuss hergestellt und jetzt auch noch in einer limitierten Auflage mit original originellen Ettiketten. Happy Birthday lieber Kornelius. Und jetzt muß ich aufhören und Pause machen- Jamie unser 3. Enkel macht sich gerade auf den Weg...........

  • COCO CHANEL UND CO2 AUSSTOSS

    Jüngste Umweltstudien haben ergeben, dass nicht nur Feinstaub und CO2 das Wiener Klima belasten. Hinzu kommen die Emissionen der in der Bundeshauptstadt ansässigen Schastrommeln. Nur kleine Hunderln scheinen es in unmittelbaren Nähe einer Schastrommel länger auszuhalten.   https://www.derstandard.at/story/2000053549461/glosse-wortkunde-schastrommel Von eigenartigen Geräuschen, die die Nacht erleuchten und dem Duft. https://sammlung.belvedere.at/objects/84390/die-schastrommel?#mediaoverlay Blähung ist der in der Medizin gebräuchliche Fachausdruck für die normale Gasansammlung im Darm, die aufgrund der Verdauungsvorgänge im Verdauungstrakt von höheren vielzelligen Tieren einschließlich des Menschen entsteht und dabei das Hohlorgan Darm aufbläht. Wer will schon mit einer Schastrommel unter eine Decke? Unter einer .. stellten wir uns  vor, ein mit Luft gefülltes Gebilde vor, das bei liebevollen Getrommel auf der  Aussenseite an einer anderen Stelle CO2 Flatulenzen hervorrufen kann. Als Flatulenz bezeichnet man das vermehrte Abgehen von im Darm entstehenden oder transportierten Gasen (z.B. Methan, Kohlendioxid oder Schwefelwasserstoff) als Flatus über den After. Was die nächste Frage aufwirft. Wer hängt sich schon ein Arschloch an die Wand? Also ein Bild von einem After, also noch genauer, ein Foto davon? Das, was wir dann so vorstellen: hier ein Bild von einem Arschloch: Sowohl das Bild selbst, das  das Modell gestanden ist und der Künstler könnte man meinen oder ist es alles in einem. Also wirklich 1 Arschloch und nicht 2 oder 3? Fest steht das, das Ventil des Geräusches der Sch...... das A...ist. Ist das nun Kunst?  Auch andere Künstler, seines Zeichens Künstler versuchen völlig banale Situationen anders zu betrachten, was auch viele andere tun oder einfach so sehen  Ihre Kunst durch manipulativen Verhalten und Einredetaktiken dem Betrachter ein künstlerischen Hintergrund zu geben. Dies Kunst ist nicht das, was den Künstler ausmacht auch nicht die vermeintliche Idee dahinter- haben doch weltweit alle 30 Sekunden mindestens 2 Menschen den gleichen Gedanken respektive die gleiche Idee. Ob es sich nun um dieselbe oder die gleiche handelt, könnte allein zu einem Kunstprojekt werden, über das noch viel gesprochen werden könnte, sofern sich ein manipulativen Medium auf dieses Niveau begeben würde. Es wird behauptet, das Kunst von Können kommt und eine Gesellschaft prägt das Kunstverständis. So oder in diese Richtung wurde Kunst in den Olymp gehoben und viele die nicht können versuchen daher ein können vorzutäuschen um sich wichtig und als Künstler zu fühlen. Die Stille und die Zurückgezogenheit, die einen Künstler eigen ist, wenn er seine Werke kreiert oder erschafft , ist manchen Menschen nicht geläufig. Deren Musen sind nicht Andere oder das andere, vielmehr besitzen sie oder erkennen sie sie nicht. Ihre Wichtigkeit besteht darin, sich selbst als Person in Szene zu setzen und nicht die Kunst, die sie zum Künstler macht. Geht es heute eigentlich noch darum, das Kunst entsteht und Kunst gemacht wird, mit dem Ziel die Kunst zu erhalten, aber nicht zu jedem Preis. Ist das Leben eines Künstlers nicht seine Kunst, wenn er seine Mitmenschen mit dem Verständnis für seine Werke oder dem Gesamtwerk erfreut, erfüllt, erheitert, erquickt und vieles mehr…. https://gutezitate.com/zitat/114803 Haben wir oder ich verabsäumt den Jungen bestimmte wichtige Dinge, wie Werte rechtzeitig zu vermitteln, weil diese Werte in mir drinnen so verankert waren, daß mir nicht bewußt geworden ist diese Dinge weiterzugeben oder darüber zu sprechen, weil es für mich selbstverständlich war. Mein Ich war immer bestrebt das weiter zu geben, das mir gut getan hat, das schön ist und das das unbezahlbar ist, wenn man erkennt, und deshalb konzentrierte sich die Übermittlung oder Übertragung darauf, gewisse Dinge zu vermeiden oder so zu relativieren, das möglichst wenig von den Verletzungen, die ich ertragen mußte nicht mehr weitergegeben werden. Ist dies verwerflich oder rechtens gewesen, auch wenn es immer mit einer guten Absicht dahinter geschehen ist? https://www.vogue.de/mode/artikel/sofia-coppola-hommage-coco-chanel „ Eine Frau kann mit 19 entzückend, mit 29 hinreißend sein, aber erst mit 39 ist sie absolut unwiderstehlich. Und älter als 39 wird keine Frau, die einmal unwiderstehlich war!

  • GLAMOUR ROUTE

    Die glamouröse Seite von Cortina: Weltstars und Haute Couture, zwischen Film und Wirklichkeit. https://www.dolomiti.org/de/cortina/glamour-route/ Eine wahre Geschichte aus den 60er Jahren. Zwei Boys, zwei Freunde,  der eine fesch mit hellem Haar der andere auch fesch mit dunklem Haar. In Österreich nur noch wenig Schnee und der Freund im  Reisebüro empfiehlt den damals, wie heute den hippen Winterort Cortina d´Ampezzo. Dort sind noch Schnee und Party garantiert. Cortina d’Ampezzo ist ein Skiort im Norden Italiens. Er ist Teil des Gebiets Dolomiti Superski, zu dem auch der Passo di Falzarego mit seinen Abfahrten gehört. Zu den Austragungsorten der Olympischen Winterspiele von 1956, die in Cortina stattfanden, gehören das Eisstadion, die Eugenio-Monti-Bobbahn und das Trampolino Olimpico Italia.  https://www.alpenverein.at/brixen-im-thale/suchergebnis/webveranstaltung_liste_detail.php?veranstaltungTerminID=22482573&sektionsnr=634 Auf gehts mit dem nagelneuen BMW, ein Alucoupee gelb (gekauft beim Rider Kurtl )und einfach cool oder heiß wie man das so nannte in den 60ern. Fritz und Marino auf der Suche nach Abenteuern und Mädchen. Von leiwand bis gaga  die Entwicklung der Jugendsprache Quelle: Claudia Janetzko/Marc Krones am Germanistik-Lehrstuhl Professor Eva Neuland/Universität Wuppertal (basierend auf 15 Sprachlexika) Im Gepäck hatte zumindest einer einen Skianzug mit- ein nagelneuer Jean Claude Killy Ski Anzug.  Jean-Claude Killy pictured with silver medallist Guy Périllat after winning the first of his three Winter Olympic gold medals in the downhill at Grenoble 1968 ©Getty Images https://sidelineswap.com/gear/apparel/jackets-coats/7004159-killy-vintage-jean-claude-ski-jacket-men-s-40-medium https://olympics.com/de/video/killy-un-temps-d-avance Die Anreise war entspannt und durchdrängt von der Vorfreude auf das Abenteuer. Bereits bei ihrer Ankunft im Hotel. Im Hotel Post der besten Adresse, wie Ihnen versichert wurde, wurden die beiden königlich empfangen. Der Hotelier empfing die Freunde bei der Rezeption. Beim Warten auf die Fertigstellung der Anmeldeformalitäten öffnete sich unerwartet plötzlich ein Koffer und Flaschen mit Wodka und anderem Alkohol rollten auf den Boden. Mit einem Schmunzeln im Gesicht begleitete er die beiden freundlich auf ihr Zimmer im zweiten Stock. Nach einer erfrischenden Dusche und dem passenden Abendstyling ging es zu später Stunde in den Ort zum Abendessen. Am nächsten Morgen ging es nach einem genüsslichen Frühstück mit dem Auto nach Cinque Torri Falzaregopass zum Schifahren. Kurz, der Fahrer Fritz ignorierte den Stau auf der schneebedeckten Serpentienenstrasse, und überholte die gesamte Kolonne unter Applaus und Jubel der anderen in der Schlange wartenden Ankömmlinge, bis direkt vor den Haupteingang des Hotels. https://www.delaposte.it/de/das-hotel Abends ging es dann in den Club Med zum Feiern. Am Eingang konnte man Bons für Getränke kaufen und diese an der Bar später einlösen. Fritz überlegte und kaufte die ganze Rolle mit dem Abreisspapier , um sie an die Mädels und Fans zu verteilen, die sie schon von der spektakulären Überholaktion vom Nachmittag kannten, was die Stimmung nachhaltig anheizte und auf eine erfolgverprechende Athmosphäre und Nacht hoffen und erahnen ließ. Der nächste Tag erwachte spät und es ging im neuen Anzug auf die Piste. Vor dem Schlepplift bildete sich schon eine warteschlange. Damals wurd die Schiliftkarten noch kontrolliert und gezwickt, wie in der Straßenbahn. Die Beiden erreichten die Kontrollstelle und Fritz suchte nach der Liftkarte. Ruhig und gelassen, fast zu langsam und gechillt für seinen Freund, begann er seine taschen zu durchsuchen um dann grinsend festzustellen, daß der neue Schipass verschwunden war. Die gute Laune ließen sie sich nicht verderben und begaben sich direkt zur Apres Ski Bar, wo die Coolen und Schönen sich lieber von der Sonne bestrahlen liessen und im Liegestuhl, gehüllt in teure Pelze die Stunden verbrachten. Diese Bilder sich nicht dort aufgenommen worden, sondern aus der Fotokiste meiner Mutter, also zeitlich ein bischen früher, wie die Erlebnisse von Fritz und Marino. Da kein Platz mehr frei war setzte die beiden sich auf die Stiegen einer Veranda und bestellten beim Kellner: zwei Portionen Spagetti und eine Flasche Wodka. Sowohl meine Oma mit den Kindern und auch meine Mutter haben einige Winter in Cortina d’Ampezzo, Kitzbühel oder in Gschnitz in Tirol verbracht.

  • FRITZ UND DIE ANDEREN

    Zum Geburtstag viel Glück und was noch alles passiert ist. Die Jahrhundertflut im September 2024: https://www.noen.at/baden/hochwasser-knapp-an-der-grossen-katastrophe-vorbei-440006643 Hochwasser in Grub im Reitstall Leonardihof , wo wir 10 Jahre lang unsere Pferde eingestellt hatten und im Jahr 1997 ein ebenso beeindruckende Überschwemmung miterlebt haben . https://kurier.at/chronik/oesterreich/grosse-ueberschwemmungen-in-oesterreich-seit-1990/401447296 Tausende tote Schwalben in Österreich https://wien.orf.at/stories/3273548/

  • WEIL DER SCHEICH NICHT GEKOMMEN IST

    Und morgen die Gesellschaft der Araber wartet. Für Sascha! Wenn der Tag mit einem Glücksgefühl endet und wir geniessen können, daß  ein guter Tag mit einem noch besseren Abend endet. Meine drei männlichen Abendbegleiter, der eine müde und geschockt von einem plötzlichen Sekundenschlaf auf der Gießhübler Autobahn, der aber Gott sei dank rechtzeitig aufgewacht ist und glücklicherweise den Weg nach Hause gefunden hat. Trotzdem verliert er seine unvergleichliche Ausstrahlung seiner Persönlichkeit nicht, weil immer ein charmantes Lächeln mit spitzbübischen Augenzwinkern da ist und  mir ein Gefühl von Wiedersehensfreude entgegenbringt. Die Vorfreude von meinem Lieblingsfreund auf ein hervorragendes Essen mit einer sehr feinen Musikbegleitung, die mir ein Gefühl entgegenbringt, von „nur für mich“ oder "nur für dich" zusammengestellt, empfing uns herzlich. Eine, wie nur in seinem Garten gefühlte Sommernachtsstimmung breitete sich aus und ließ meine Gedanken durchwegs auf einem positiven Level verweilen und tanzen. Und mein Fritz, ohne den ich den Unterschied von dem fokussierten Tunnelblick durch ein Rohr und der immer bestehenden Wahl zu einem weitem Horizont nicht treffender begreifen und beschreiben könnte. Wir träumten gemeinsam von Afrika- würde jetzt passen, sagt mein Gedankenfluß... fast, wir erzählten von prägenden, Geschichten aus vergangenen Zeiten in anderen Ländern auch in Afrika und fragten uns, wann ist das alles passiert? Wir tauchten ein in eine Zeit in Russlands Hauptstadt Moskau, wo prunkvolle Lokale die Menschen zum ausgelassenen Feiern eingeladen haben und erotischen Begleitungen, denen wunderschöne Frauen gleicher Gesinnung zu Augenblicken des Glücks geführt haben und eventuell die nachfolgenden wirtschaftlichen Verhandlungen mit einem positiven Ende belohnt wurden. Wir flogen Business Class anstatt Economy- weil da viel weniger Sitze sind, was man wissen kann oder nicht. So wurden Wichtigkeiten belohnt oder bezahlt, je nach Einfluss und Notwendigkeit und in der heutigen Zeit von vielleicht Reichen, aber zumindest denjenigen, die noch reicher werden wollen, aber noch weniger in Wirtschaftskultur entwickelten Ländern im Vergleich zu uns Österreichern, das schamlos ausnützen, damit der Eine sich auch wichtig fühlen kann, weil er es noch nicht kennt. Wir bestiegen ein Flugzeug in dem der Navigator die beiden Piloten per Sicht aus einem Bodenfenster der Maschine zum Zielpunkt leitete und sahen in Manila kleine asiatische Handwerker an einer großen Turbine einer noch größeren Boing mit einem Schraubenzieher die lockeren Schrauben festziehen, weil der Flug nach dem Start wegen unheimlicher Geräusche zwei Mal abgebrochen werden mußte .  Die abenteuerliche Fahrt in arabische Länder eines Handlungsreisenden noch im 20. Jahrhundert, ohne Handy und einer Möglichkeit zur Auffindung seines Standortes, nur mit Koffer und in einem Anzug, der ihn mutig und zielstrebig erstrahlen lies, nicht nur wegen seiner Ehrlichkeit, entschlossener Zielstrebigkeit und prüfbarer Unbescholtenheit. Was letztendlich über den Umweg von Wasserzählern aus Messing für die arabischen Länder, hergestellt von der Wiener Fa. Bernhardt bis zu den Geschäften seines Lebens geführt hat. https://www.bernhardt-wasserzaehler.at/ Die Beleuchtung für Mekka von Lights of Vienna. Im Keller der Firma Lobmeyer  wurde der erste Luster produziert, der nach Fertigstellung nicht auf dem Geschäft transportiert werden konnte, weil die Eingangstüren zu schmal waren. Welch ein nachvollziehbares, irgendwie belustigendes Bild.  https://www.lobmeyr.at/de/geschichten/glasgeschichten-ueber-sechs-generationen/ https://www.vienna.at/lights-of-vienna-100-mio-euro-luster-aus-noe-fuer-pilgerort-mekka/3753541 Vielleicht hat ihn seine Genauigkeit bei der Betrachtung von Brands, wie dem Gmundner Hirsch  auf Gmundner Keramik davor bewahrt, Fälschungen zu erkennen oder sich dadurch irreführen zu lassen. In diesem Fall ein ähnliches Logo auf dem Set des Tischgedecks, daß einen Hirsch mit verdrehtem Geweih und einem aufrechten Pürzel oder Bürzel zeigt. Eigentlich Bedeutung: Schwanzwurz der Vögel oder Gesäß. AHA   https://www.gmundner.at/de/   Wie sympathisch, wenn Jo bei seiner Absage den Gastgebern die Dringlichkeit seiner Handlung nicht erklären will oder kann oder irgendwie trotzdem verheimlichen muss, mit dem Hinweis auf "Die siebente Saite" die eine Einladung platzen lässt. https://de.wikipedia.org/wiki/Die_siebente_Saite Die Beziehungen oder Verhältnisse zu seinen angebeteten Frauen, die er trotz großzügiger Freigabe, nicht mehr eindeutig bestätigen kann oder will oder auch muss, weil vielleicht die emotionale Kontrolle irgendwie verloren gegangen ist. Wie nachvollziehbar und verständlich in unserem Alter, wo wir heute nichts mehr zu verlieren haben, außer eventuell ein unglücklich gelebtes Leben, weil wir auf so viel verzichtet haben. Was in unserer Runde mit Sicherheit und irgendwie nicht der Fall ist.  Konnte doch Bundespräsident Kirschschläger nichts mit der Colorisation seines Fotos von mir, dass damals in allen Klassenzimmern in schwarz weiß hing, anfangen. Das hat mir in den 70er Jahren in der Mädchenschule im 19. Bezirk ein befriedigend in Betragen im Zeugnis eingebracht und die Drohung zum Rausschmiß. Aber auch die blauen Regierungsfreunde im Ort haben in jugendlicher Zeit von ihren Eltern erfahren, daß diese den Kaiser von China persönlich kennengelernt haben, was spätesten auf einem Foto gezeigt wurde, auf dem der Großvater mit Kaiser Karl zu sehen war. Wo war er der Mensch mit chinesischer Abstammung? Der war doch Chinese? Wir werden nun diese letzten oder vorherigen Erzählungen nicht prüfen können und nicht prüfen wollen. Und das ist gut so. Denn wäre es möglich, gäbe es viele und überhaupt unnötige Bewertungen, Verurteilungen und keine aufregenden Erzählungen mehr, die nur gewürzt mit vielen wahren und unwahren Gerüchten und Tatsachen, ein Dinner im Sommer bei offenen Feuer entspannend und zufrieden machen. Und wäre der Scheich gekommen, gäbe es heute nicht die österreichischen Wasserzähler in Arabien und in Mekka wäre es finster.

  • DAS QUAKEN DER FRÖSCHE

    wenn Amazon und Rolex heiraten. Eine unerwartete, neue und andere Welt des Einkaufens erobert die Gesellschaft am Land. Einige Jahre später, nach einschneidenden, persönlichen Familiengeschehnissen und der Coronazeit, haben wir uns endlich wieder getroffen und Zeit miteinander geteilt, spontan. Wir haben zurückgesehen und vieles erzählt, das wir jahrelang gemeinsam und getrennt erlebt haben. Und das war viel, viel mehr als wir gedacht haben. Jagdliche Geschichten und Gartenbepflanzungen waren die füllenden Abendthemen getrennt von Mann und Frau, die nur dadurch übertroffen wurden, daß wir uns gegenseitig in den Ausschweifungen überboten haben. Die Natur tat heuer Ihren Beitrag und lies alle unsere Gärten zu Hochform erblühen. Welch ein Privileg an einem so schönen Ort leben zu können.  Wir waren uns einig, daß diese kleinen Oasen mehr Wert sind als Geld. Ungeahnte  kostenfreie Energiereserven aus der Natur. Fitness auf Eintritt in die Gartenarbeit und Kreativität wohin wir schauen. Geschichten von nächtliche Partys auf Motorbooten mitten am Wörthersee und unvergesslichen Erlebnissen auf der Donau untermalten die angenehme Stimmung. Von einem, der sein Plastron Boot am Ufer der Donau vor dem Lokal einparken wollte und dabei vier alte Zillen und ein Motorboot versenkte, weil der Stoppmechanismus des nagelneuen Bootes nicht so wollte wie geplant. Oder ist der Motor bei diesem Manöver einfach abgesoffen.. Wie auch immer eine Geschichte aus früheren Zeiten, die heutzutage vermutlich einen Gefängnisurlaub bedeuten würde, aber damals als Kavaliersdelikt abgelegt wurde. Und andere Erzählungen von Freunden und Bekannten, die Mal hier Mal dort aufgetaucht sind oder noch auftauchen, gefolgt von fragenden, meist schweigenden Gerüchten, die weder sie noch uns glücklicher machen, aber dennoch den Spaß an den daraus folgenden  Gedankenreisen bedeuten. "Wenn Geld keine Rolex" spielt ( https://www.rolex.com/de ) und das Leben es gut meint, dann bleiben keine Wünsche offen und es wird in der wunderbaren, beliebten Toscana geheiratet, die auch Fritz und ich vor Jahren zu lieben gelernt haben. Eine genauso wunderbare, für den Alltagsmenschen verborgene Location hier im schönen Niederösterreich macht in einigen Tagen den Anfang für die Reise des Lebens vom geliebten Sohn und der Traumschwiegertochter in Spe. Welch Vorfreude ist zu spüren, wenn von Dekoration und Blumenarrangements gesprochen wird. Alles, alles Liebe Tobias und Carmen.  In Erinnerung an die Mutter eine Geschichte aus einer Zeit, in der schwul sein etwas besonderes war und anders bedeutete und viel positive Aufmerksamkeit bekam und als die Eltern  mit Tochter ins Motto essen gehen wollten, um sich einmal von einem „Schwulen“ bedienen zu lassen. Wie unbeschreiblich cracy betrachtet aus dem Jetzt, aber emotional nachvollziehbar, wenn man die Mutter kannte und die Tochter und die damalige Zeit, und man weiß, daß solche Befindlichkeiten, wie Interesse und Neugierde durchaus ehrlich und völlig wertfrei gemeint waren und ausgesprochen werden durften. https://www.fitmeat.at/ Wir bekommen ein hervorragendes Fleisch, zubereitet von der Hausherrin und dem Hausherrn, der das alles in den letzten Jahren gelernt hat, serviert auf Ruccula und Parmesan. Die Frösche waren heute leise und nur zwischendurch mit kurzen und dumpfen Quak zu hören, wenn einer der 4 flachnasigen possierlichen Hunde  von Andrea sich auf die Suche machte und in der Dunkelheit versehentlich fast darüber stolperte. Der Rest  der Tiere war leise. Zum Nachtisch dann noch eine heiße Liebe, kreativ serviert in einem umgedachten, umgemachten Pflanzengefäß von Amazon. So wie der schwach beleuchtet draculische Luster im Pavillon am Ufer und unter einer mächtige Eiche, der uns bei sehr genauem Hinschauen in eine mystischen Stimmung versetzte, was vorbeifliegende Fledermäuse dann auch bestätigten. Bei angenehmen Licht wurde ein sehr guter Bluroter Rotwein im spektakulären Drehdecanter präsentiert und ausgeschenkt. Gekauft bei : es war ein Geschenk. Ein Gewitter und Regen, der einsetzte an diesem Abend bracht eine angenehme Kühlung und lies uns die neu überdachte Glas Veranda so richtig verstehen und geniessen und uns in einer wohligen Athmosphäre einen angenehmen,  harmonischen Abend erleben. Danke liebe Andrea und lieber Erich.

  • BRIDGE ODER BINGO?

    Die Alten und Älteren treffen sich gemütlich am Nachmittag bei der Verwandtschaft in Purkersdorf. Herrliche Trzesniewski Brötchen und andere, ein Melonensalat mit Feta und ein herrlicher Zwetschenkuchen von Heidi stehen am Tisch und wir freuen uns auf die Gespräche.  https://www.trzesniewski.at/ Wilde und spannende Geschichten über Springreiter und die 25. Feste der Pferde in Wien, bei denen wir alle Jahre dabei waren erinnerten uns an viele lustige Erlebnisse auch mit Thomas Frühmann, der auch in dieser Verwandschaft Angehöriger ist. https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Fr%C3%BChmann Zahlreiche Erlebnisse auf  Turnieren in Österreich erzählen von wilden Festen und spontanen Schlägereien im Austrotel beim ehemaligen Wiener Westbahnhof. Eine Veranstaltung geleitet von P. N., bei dem die Teilnehmer und Pferde in den Parkgaragen neben und unter der wiener Stadthalle untergebracht wurden und kurzfristig fehlendes Heu für die gesamte spanische Garde in einer Schnellaktion in der Nacht beschafft wurden. Von Zeiten in denen es modern und erlaubt war einen Geparden oder Puma in einem Wiener Garten in Hietzing zu halten, der dann irgendwie die Freiheit gesucht hat und in Hietzing mit dem Besitzer auf dem Weg zum Heurigen spazieren war, sich losgerissen hat und gelassen und ohne Scheu vor Menschen die Gegend alleine weiter erkundet hat. Die Kronen Zeitung berichtete das groß in den Schlagzeilen. Von Zeiten in denen der Bruder  mit einem Freund nach Alaska geflogen ist um einen Eisbären zu erlegen (wie traurig) was für viele schon damals unverständlich war, aber zum Schluß dann eh nicht geklappt hat. Der Abflug von der Eisinsel, die sich als abgebrochene Eisscholle erwies und sich langsam weiter aufs Meer bewegte und so rasch wie möglich verlassen werden mußte. Der Inuit oder früher auch Eskimo genannt erkannte die Gefahr als er am frühen Morgen mit dem Ohr am Boden akustisch die gefährlichen Geräusche erkannte. Das Flugzeug kam rasch, und konnte beladen werden. Die Menschen und Ausrüstung sollten in das Flugzeug. Leider gab es keinen Platz mehr für die 12 -Schlittenhunde und den Schlitten. Das wahre Herz von Tierfreunden erwachte und man beschloß nur mit den Tieren nach Hause zu kommen, ohne Gepäck, Ausrüstung und Schlitten. ...damit der Start überhaupt möglich war. Trotz des noch immer bestehenden Übergewichtes gelang es die treibende Eisscholle zu verlassen und den Eisbären zu zuwinken und sie winkten zurück. Ein anderes Mal war eine Gruppe in Nepal im Himalayagebiet auf der suche nach dem seltenen Marco Polo Schaf und wartete in einem Zelt bei extremer Kälte und Wind auf die Morgendämmerung als ein fast unbekleideter Mann mit kurzen Hosen, während eines Schneesturmes vorbeikam um nach einer Marlboro zu fragen. Er sei Russe, spricht keine andere Sprache und er sei auf seinem Weg die Grenzen zu kontrollieren, interpretierten sie die unverständlichen Worte und Gesten, hier oben im Gebirge zwischen Russland und Asien. So sieht es heute aus : Russland setzt bei seinem Krieg gegen die Ukraine auch auf Tausende Nepalesen. Überwiegend junge Männer aus dem südasiatischen Land werden mit viel Geld gelockt und dann als Kanonenfutter an der Front verheizt. https://en.wikipedia.org/wiki/Nepal%E2%80%93Russia_relations Unsere Stief- oder Schwiegergroßeltern und angeheiratete Schwägerin oder ist sie jetzt Tante oder Cousine, erzählte über gesellschaftliche Verbindungen zu denselben Personen und Geschichten über die ein oder anderen Frauen und Männer in einer Zeit, wo man noch vieles  aus Spontanität und Freude am Leben machen konnte. In einer Zeit, bei der wir nicht an Konsequenzen und Auswirkungen dachten, weil auch die Executive viele Vorfälle als  menschliches  Versagen oder besser menschlichen Übermut eingestuft hat. Und nicht aus Angst vor Folgen mit der vorherigen Annahme , alles sei geplant und absichtlich böse. https://open.spotify.com/intl-de/track/0AQqrtK1pULuwZUXhwaaDz?si=10754a63c28f429f Wir müssen uns nachhaltig emanzipieren, so wie eben Männer und Frauen das tun, so wie es für die Entwicklung von Jugendlichen und Kinder wichtig ist, von sich selbst und seiner Umwelt authentisch wahrgenommen zu werden. Wir sind die die die Gegenwart als Ergebnis unserer ehemaligen Zukunft mitgestaltet haben, um dort zu sein, wo wir jetzt sind. Wir haben entdeckt, ausprobiert, geweint, gelacht und geliebt und im Idealfall tun wir das noch immer . Wir spielen heute nicht Bridge, obwohl das ein äusserst itelligentes Spiel ist, so wie Schach oder Backgammon, wir entscheiden uns für Bingo auf unsere Art und Weise. Wir haben Bilder im Kopf, die sich manchmal mehr und manchmal weniger gleichen und ähneln und wenn Erinnerungen auftauchen, können wir bestätigen und Bingo rufen: ich habe das auch glücklich gelebt und  erlebt. Wir haben es getan und oft erkennen wir, da ist noch jemand, der dieses Gefühl teilt und der ähnliches erlebt hat. Und wir tun es wieder.

  • EIN BISSERL ALT VON GESTERN HALT

    War nur der Melonensalat, aber das hat nix mit dem Geschmack zu tun gehabt. Fröhlich und in Geburtstagsstimmung haben wir die Einladung angenommen und sind ins Tal gefahren. Mit Kerzenlichtern, beleuchteten Champagnerflaschen vom Vorjahr und lodernden Holz im Ofyr wurden wir mit Champagner, Rosé und Bier von Lino begrüßt und herzlich empfangen. Die wie immer feine Runde mit kleinen und großen und jungen und älteren Gäste, freute sich auf die liebevoll vorbereiteten Speisen begleitet von entspannender Musik, die nie fehlen darf an diesem stilvollen Abenden. Les Voiles de Saint-Tropez   https://www.lesvoilesdesaint-tropez.fr/en Samstag, 28. September 2024 – Sonntag, 6. Oktober 2024 waren das dominante Thema und brachte uns in die wunderbare Welt der Segler und der Superreichen, die nicht so viel erzählen wollen oder auch tun, aber es dann doch irgendwie bekanntgeben und erzählen. Der Genuss von Teamwork und präzisen Kommandos auf Deck eines Segelschiffes, daß die Elemente der Natur wie Wasser und Wind nützen, um gemeinsam schneller vorwärts zu kommen, hat Priorität und verspricht die mentale und körperliche Herausforderung, die die gewünschte Ablenkung vom harten Alltag des Geldverdienens für einige Zeit darstellt. Stolze Erzählungen von der seltenen Aufnahme in einer SegelCrew wechselten sich ab mit kleinen Geheimnissen, die elfenhafte kluge kleine Mädchen mit uns teilen möchten. Zum Beispiel daß sie sich für eine Harfe aus Holz entschieden hat und nicht die Rosa ne. Wir tanzen in Gedanken auf den Wellen der Harmonie durch diese Nacht an diesem Tag. Nachdenkliche Minuten gibt es zwischendurch ohne wehmütig zu sein, eher stolz auf unsere Nachkommen und daß sie großartige Menschen geworden sind. Jeder auf seine Weise, der eine laut der andere leise. Es braucht nur einzelne Tage im Jahr, wie um zu spüren, wie sich Energiespeicher füllen. Ohne Planung oder Plan ohne Vorbereitung und Aufregung. Tage an denen wir so sind wie wir sind, so sein können wie wir wollen und an denen es uns an nichts fehlt. Wir uns eine eigene Atmosphäre schaffen, wie es nur seltenen möglich ist. Dort wo der Verlauf des Abends einfach so dahinplätschert. Dort wo eins in andere fließt ohne Unterbrechungen und ohne Lärm. Ein Pekinese erschien vor meinem Auge und die große schwarz, weiße Dogge dazu. Ein Schlafzimmer in hellen Türkistönen und Nylongeruch von den bunten Gardinen, lustige Gespräche von unerwarteter Seite mit viel Sinn für Humor und ehrlicher, trockener Schlagfertigkeit.  Unfassbares Erstaunen über fast göttliche Erscheinungen von weiblichen Nachkommen derjenigen  Eltern, die völlig gegensetzlich eingeschätzt wurden. Erzählungen von Studienzeiten in der Pullmologie und grauslichen Spucknäpfen, die in Krankenhäusern herumstehen und früher in alten Stiegenhäusern im Eck von den Stiegenaufgängen und  in jedem Stockwerk vorhanden waren…und über die Menge dennoch  ekelhafterem Inhalts. Zum Ausklang ein Nachtisch mit mehr oder weniger heimlich eingeschenkten Schnäpsen die guten Gute Nachtgeschichten über schöne und heiße Frauen, die über 200 000 Euro gekostet haben, bevor ein weiser Mensch einmal sagte Eine Yacht ist eine Yacht, zwei Yachten sind eine Regatta. Ahoi Ihr Matrosen der Liebe- los geht´s auf die Wellen des Lebens. BON CHANCE MAST UND SCHOTBRUCH

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